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Rega - Profil

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Rega - 40 Jahre Tradition

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Rega baut seit 40 Jahren Plattenspieler - angefangen vom berühmten „Planet“ bis zu den Planars, die sich bereits ihren Platz in der HiFi Geschichte gesichert haben. Aber es blieb nicht bei den legendären Plattenspielern, und es begann schon als Roy Gandy 18 Jahre alt war.

Mit 18 baute Roy Gandy sein erstes Paar Lautsprecher mit perfekt versiegeltem Gehäuse. Er hatte seine Bestimmung gefunden – aus seiner Leidenschaft für Musik entwickelte sich seine Passion für High Fidelity. Glück bedeutete für ihn in diesen Tagen: Konzerte, Folk Clubs oder Plattenspieler.
Ein Mitbewohner in Roys WG führte ihm seine Stereoanlage vor. Sie bestand aus einem Garrard SP25 Plattenspieler, einem Sonotone 9TA Cassettendeck, einem Rogoers HG88-Verstärker und Wharfedale-Boxen. Roy begriff: sein Plattenspieler Marke Eigenbau war verbesserungswürdig.

1972: Die erste selbstgebaute HiFi-Anlage
Im Sperrmüll fand Roy ein Colaro-Deck. Nachdem er ausgiebig daran herumgebastelt hatte, wurde das Wegwerf-Produkt zu Roys erster HiFi-Anlage. Als ihm ein Freund einen alten Conoisseur schenkte, wanderte das ehemalige Colaro-Deck zurück in den Müll und die Tüftelei begann von Neuem.
Das Ergebnis wurde 1972 im Magazin „hi-fi Sound“ im Rahmen einer Serie vorgestellt, die sich „Fallbuch“ nannte und die die Hifi-Anlagen der eigenen Leser unter die Lupe nahm. In den frühen Siebzigern wurde der Plattenspieler als völlig unwichtiger Teil eines Stereosystems betrachtet. Der Redakteur ging also zunächst davon aus, dass der exzellente Sound auf die Lautsprecherboxen zurückzuführen sei. Diese Dinger aus Beton beherbergten zwar 8-Zoll-Breitbandlautsprecher, konnten aber nicht ernsthaft für die Klangqualität des gesamten Systems verantwortlich sein. Der Redakteur war verblüfft.

1973: Plattenspieler Planet
Roy arbeitete jetzt als technischer Autor für Ford. Seine Freizeit verbrachte er mehr oder weniger damit, die HiFi-Anlagen seiner Freunde anzuschließen und Lautsprecher zu bauen. Er wurde eine Art Teilzeit-Händler, der aberwitzig viel Zeit in die Reparatur neuer Plattenspieler steckte. Sein gesunder Menschenverstand machte ihm irgendwann klar, dass er seine Eigenbauten genauso gut verkaufen könnte! Aus Frust und dem deutlichen Gefühl heraus geboren, dass er Besseres zustande bringen könnte, als das, was so auf den Markt kam, schuf er den Plattenspieler „Planet“. Zusammen mit einem Partner ließ Roy Rega als Handelsunternehmen eintragen (Tony RElph, Roy GAndy). Roy blieb 1973 und noch zwei weitere Jahre bei Ford, abends baute er seine Plattenspieler. Unterstützung fand er dabei von seinen Partnern – seine Mutter, die sich bereit erklärte, für zwei Wochen auszuhelfen und dann 15 Jahren blieb – und eine Reihe von Freunden. Die ersten Plattenspieler wurden über Cosmocord in England verkauft, wenig später wurden sie unter dem Namen „Rega“ auch in Westdeutschland, Dänemark und Frankreich vertrieben.
Roy konnte Ford nun verlassen. Er erhielt eine Abfindung, die er sofort für eine Fabrik Rochford ausgab. Wenig später trennte er sich von seinem Geschäftspartner Tony Relph. Terry Davies trat Rega als Buchhalter bei.

1975: Plattenspieler Planet 2
1975 entstand der „Planet 2“, der bald als „bester, preiswerter Plattenspieler“ seinen Platz am Markt fand.

1977: Plattenspieler Planet 3
Im Juni 1977 kündigten die Magazine „Hi-Fi News“ und „Record Review“ den Planet 3 mit den Worten an: „Das komplette Stück ist es Wert, einmal näher betrachtet zu werden.“

1980: Rega Hifi-Fabrik in Westcliff-on-Sea
1980 beschäftigte Rega 13 Angestellte, exportierte in 12 Länder und hatte 20 Händler in Großbritannien. Im gleichen Jahr fand Roy eine alte Mühle in einem Wohngebiet in Westcliff-on-Sea in Essex. Das Gebäude stand seit 20 Jahren leer. Roy erwarb das Objekt für 30.000 Pfund und verwandelte es in eine zwar kompakte, aber hochfunktionale HiFi-Fabrik, der einen fröhlichen, hellgrünen Anstrich verpasste.

1983: Tonabnehmer RB300 und RB250
Nach einer intensiven Entwicklungszeit von fünf Jahren wurden 1983 wurden die Tonabnehmer RB300 und RB250 produziert. Zehn Jahre lang hatte Rega japanische und dänische Tonarme für seine Plattenspieler verwendet. Nach einiger Zeit fand Roy eine Firma, die bereit war, mit ihm gemeinsam eine völlig neue Produktionsmethode zu erfinden. So war es künftig möglich, den Arm aus einem einzigen Stück zu fertigen. Für den RB300 gewann Rega einen internationalen Preis. Roy war zufrieden: Er empfand diesen Preis als gerechten Ausgleich dafür, dass er als Teenager für die Zucht seiner Wellensittiche keine einzige Auszeichnung bekam.

1988: Cassettendecks Bias und Elys
1988 begann Rega mit der Produktion der beiden Cassettendecks Bias und Elys. Bereits im ersten Monat wurden davon mehr als 1.000 Stück verkauft – die fünffache Menge dessen, was Roy erwartet hatte. Die Cassettendecks waren ein wichtiger Schritt hin zur kompletten Rega HiFi-Anlage.

1989: Lautsprecher Ela
Im Sommer 1989 führte Rega die Ela-Lautsprecher ein.

1991: Verstärker Elex und Elicit
1991 begann eine Periode dramatischen Wachstums. Im neuen Zeitalter der Elektronik brachte Rega zwei Verstärker auf den Markt, den Elex und den Elicit. Der Grund für die Produktion dieser beiden Verstärker war einfach: Rega wurde mit einem Design konfrontiert, dem das Unternehmen einfach nicht widerstehen konnte. Am wichtigsten war aber, dass die Verstärker perfekt zu Rega passten: sie zeichneten sich durch hohe Qualität und feinste HiFi-Zutaten mit einer vernünftigen Preispolitik aus. Diese Entwicklung komplettierte die Rega HiFi-Anlage.

1992: Umzug nach Southend-on-Sea
1992 entstand unter Roys Führung im Industriegebiet Temple Farm in Southend-on-Sea eine neue Fabrikanlage, in der die Produktion der Lautsprecher und Verstärker untergebracht ist und die genügend Raum für weitere Entwicklungen lässt.

2013: Rega heute
Das Unternehmen hat heute 55 Beschäftigte und wird auch in Zukunft kontinuierlich wachsen. Roy Gandy ist immer noch aktiv in seinem Unternehmen, dass er in den frühen Siebzigern gegründet hat. Er ist Mitglied des Design- und Entwicklungszentrums und ist für die Identifizierung neuer Exportmärkte zuständig. In 2013 feiert das britische Unternehmen sein 40-jähriges Bestehen. Rega führt das Sondermodell RP40 ein und stellt als weiteres Highlight RP8 vor.
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