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News Kategorie: mobile Devices
Samsung

Sicherheitslücken BYOD: Jedes dritte deutsche Unternehmen verliert Geschäftsdaten Nur 39 Prozent besitzen BYOD-Richtlinien für erhöhte Sicherheit

29.10.2013 18:18 Uhr von Thomas Johannsen

29 Prozent aller deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern haben aufgrund von Sicherheitslücken durch BYOD (Bring Your Own Device) bereits geschäftskritische Daten verloren, wie jetzt eine aktuelle Studie von Samsung aufzeigt. Trotz weitverbreiteter Kenntnis dieser Gefahr besitzen nur 39 Prozent aktuelle oder demnächst aktualisierte Richtlinien. Aufgrund des steigenden mobilen Nutzerverhaltens ist es für Unternehmen jedoch essentiell, mobile und sichere Geschäftsanwendungen einzusetzen, die unterschiedliche Geräte, Anwendungen sowie Netzwerke verbinden und so die Zukunft des Arbeitens ermöglichen.

Nur zehn Prozent der befragten CIOs und Entscheidungsträger hatten in den vergangenen zwei Jahren keine durch BYOD hervorgerufenen Sicherheitsprobleme. Wird das Phänomen BYOD als integriertes, sicheres Konzept aufgesetzt, kann es deutliche Vorteile bringen – etwa um 17 Prozent niedrigere Telefonkosten. Das entspricht einer Einsparung von fast sieben Millionen Euro jährlich pro Unternehmen. Zusätzlich berichten vier von zehn Firmen von einem höheren Engagement der Mitarbeiter dank BYOD – mit einer Produktivitätssteigerung um 37 Prozent.

Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
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Datum 29.10.2013, 18:18 Uhr
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