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News Kategorie: Medien
Hewlett Packard

HP-Technologie macht Turbo zum Animations-Kinoerfolg

02.11.2013 15:28 Uhr von Thomas Johannsen

DreamWorks vertraut im Bereich Animationstechnik auf die innovative und vernetzte HP Technologie, um mit „Turbo“ einen neuen Kinohit zu landen. „Turbo“ erzählt die Geschichte der gleichnamigen Außenseiter-Schnecke, deren größter Traum es ist, das Indy500 Rennen zu gewinnen. Um den Nervenkitzel des Rennens und die Geschichte der 350km/h schnellen Schnecke lebensecht auf die Leinwand zu holen, setzt DreamWorks unter anderem auf die Power der HP Z Workstation-Serie.

Neben der Reduzierung von Energiekosten, höherer Speicherkapazität großer Datenmengen und schnellerer Updates genießt DreamWorks durch die Kooperation und der fortschrittlichen Netzwerkinfrastruktur viele weitere Vorteile. Die HP Z800 und Z820 Workstations mit Intel Sandy Bridge Xeon E5-Prozessoren ermöglichen komplexere Kameraeinstellungen und lebensechte Spezialeffekte. Im Gegensatz zu früheren Workstationmodellen können Grafiker Wiederholungen nun bis zu 50 Prozent schneller durchführen. Zusammen mit den HP DreamColor Displays werden die computeranimierten Figuren so zu real erlebbaren Charakteren. DreamWorks benötigte für die Produktion von „Turbo“ insgesamt 75 Millionen Renderstunden, um die bis dahin höchste Anzahl computeranimierter Bilder darzustellen, darunter 32 Indy500 Rennwagen und insgesamt 32 Millionen Zuschauer.

Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
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Datum 02.11.2013, 15:28 Uhr
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