Möchten Sie zur Seite für Mobilgeräte wechseln ? JaNein
News Kategorie: Heimkino
Popcorn Hour

4K-Media-Player ist echtes Chameleon - fit für verschiedene Betriebssysteme

30.09.2014 15:01 Uhr von Jochen Wieloch

3D und 4K – beides verspricht der neue Mediaplayer Open Hour Chameleon von Cloud Media zu unterstützen. Die Box greift unter anderem auf den Android Play Store zu.

Die Kombination aus seinem Vierkern RockChip RK3288 Cortex-A17 Prozessor und dem Mali-T764 3D Grafikprozessor mit 16 Kernen soll nicht nur bei hochauflösenden Spielfilmen, sondern auch bei anspruchsvollen Spielen ein kristallklares Bild ohne Ruckeln liefern, so der Hersteller.

Der interne Arbeitsspeicher umfasst zwei Gigabyte DDR3, beim Kauf verfügt der Open Hour Chameleon über eine acht Gigabyte große SD-Karte, von der er das Betriebssystem Android 4.4.2 (KitKat) startet. Bei der Wahl des Betriebssystems zeigt sich die Wandelbarkeit des Chameleons. Denn da dieses direkt von der Speicherkarte (bis zu 32 Gigabyte) gebootet wird, kann die Box mit einem anderen System, beispielsweise Linux oder ubuntu, gestartet werden. Zudem ist sie zur plattformunabhängigen Software „XBMC Media Center“ kompatibel.

Separater WLAN-Dongle erhältlich

Das Aluminium-Gehäuse des Players verfügt über ein lautloses, passives Kühlsystem und bietet Platz für den HDMI-Ausgang, drei USB 2.0 Host- sowie einen USB-OTG-Port. Außerdem kommt der Open Hour Chameleon mit einem optischen und einem Koaxial S/PDIF-Ausgang daher. Die Verbindung zum Netzwerk wird via LAN-Port hergestellt. Optional ist ein WiFi-Dongle erhältlich, der dem Mediaplayer kabellosen Netzwerk-Zugriff gewährt. Gesteuert wird die Box über die mitgelieferte Fernbedienung.

Der Open Hour Chameleon ist ab November in Schwarz für 159 Euro zu haben.

Während sich die Hoffnungen der Hersteller und der Industrie, mit dreidimensionalen Inhalten das Heimkino revolutionieren zu können, zerschlagen haben, ruhen nun die Perspektiven auf Ultra-HD. In der Tat sehen die Aufnahmen mit 3.840 x 2.160 Pixeln noch mal schärfer als das bisherige Ultra-HD aus. Neben einem speziellen Fernseher ist man auf geeignetes Material angewiesen, das in der superhohen Auflösung gedreht wurde. Allein durch das Hochskalieren von HD-Inhalten auf Ultra-HD erzielt man keine signifikant besseren TV-Bilder, mitunter geht die Qualität durch das künstliche Aufblasen sogar verloren.

Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
Kontakt E-Mail
Datum 30.09.2014, 15:01 Uhr
Folgen Sie uns:
  • facebook - follow us
  • twitter - follow us
  • google - follow us
Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.spielwaren-check.de
Allgemeine Händlersuche
Landkarte PLZ0 PLZ1 PLZ2 PLZ3 PLZ4 PLZ5 PLZ6 PLZ7 PLZ8 PLZ9

Klicken Sie auf Ihre PLZ oder wählen Sie ein Land

Händler des Tages

allegro HiFi-Systeme Inh. Wolfgang Pflug