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News Kategorie: TV
Fuba

DVB-T und digitales Radio auch in Randlagen: Neue Außenantennen von Fuba

08.10.2014 15:16 Uhr von Jochen Wieloch

Digitales Fernsehen und Radio können mittlerweile fast alle Bundesbürger empfangen. Bei DAB/DAB+ schreitet der Netzausbau weiter fort, die Empfangslücken werden kleiner. Es gibt allerdings immer noch viele weiße Flecken auf der Landkarte und Randgebiete mit schwacher Sendeleistung, sowohl beim digitalen Radio als auch bei DVB-T.

Fuba hat jetztvier neue DVB-T- und drei neue DAB/DAB+-Antennen im Angebot. Die vier verschiedenen DVB-T-Antennen unterscheiden sich insbesondere in der Anzahl der Elemente, der Form, Größe und dem Gewinn in dB. Immer gleich sind Frequenz (470 - 862 MHz), Kanäle (K21 - 69), Polarisation (horizontal/vertikal), Elevationseinstellung (+/- 15 0), Anschluss (F-Buche) und Spannbereich der Mastschelle (25 - 60 mm). Es handelt sich um vormontierte Antennen mit 20 bis 83 Elementen, die sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Stellung montiert werden können. Der Zusammenbau ist ohne Werkzeug möglich. Alle Modelle verfügen über einen Kasten mit F-Anschluss. Exakte technische Details zu jedem einzelnen DVB-T-Modell erhalten Sie an dieser Stelle im Internet.

Die Preise der UHF-Antennen für den digitalen TV-Empfang liegen für die DAT 912 bei 74,90 Euro, für die DAT 4520 bei 69,90 Euro, für die DAT 4545 bei 79,90 Euro und für die DAT 4583 bei 99,90 Euro.

Zusammenbau ohne Werkzeug

Für einen besseren DAB/DAB+-Empfang hat Fuba drei Modelle im Angebot mit vier, sieben oder neun Elementen. Auch hier erfolgt der Zusammenbau ohne Werkzeug und eine vertikale oder horizontale Befestigung ist möglich. Alle technischen Details finden Sie hier.

Alle drei Antennen verfügen über einen Anschlusskasten mit F-Anschluss. Ihre Frequenzbereiche sind 174 bis 230 MHz. Der Gewinn liegt je nach Ausführung zwischen 6,5 und 11,5 dB. Die DAT 304 kostet 39,90 Euro, die DAT 307 49,90 Euro und die DAT 309 59,90 Euro.

Abstand zum Sender und Sendeleistung

Abhängig von der Lage des Wohnortes ist eine gute Signalqualität nur mit einer Außenantenne möglich. Dabei gilt: Je stärker das Empfangssignal, desto kleiner der Antennenaufwand. Welche Antenne zum Einsatz kommen soll, richtet sich nach dem Abstand zum Sender und seiner Sendeleistung. Starken Einfluss auf die Qualität des Empfangssignals haben grundsätzlich Topografie, Bebauung und Vegetation in der Empfangsumgebung. Zudem spielt die Höhe der Sende- und Empfangsantenne eine wichtige Rolle. Deshalb sind die Außenantennen von Fuba in verschiedenen Größen und Klassen verfügbar.

Kleine Antennen können auf dem Balkon, vor dem Fenster an der Außenwand, am Giebel oder auf der Garage montiert werden, möglichst auf der Seite des Gebäudes, die dem Sender zugewandt ist. Wer nicht bohren möchte, kann dies mithilfe eines Balkonständers und speziellen Flachkabeln durch die Fensterrahmen umgehen.

Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 08.10.2014, 15:16 Uhr
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