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So holen Sie Streaming-Filme in 4K und Full-HD auf Ihren Flat-TV - alle Hintergründe

22.12.2014 14:03 Uhr von Jochen Wieloch

Immer weniger Serien-Fans wollen Woche für Woche auf neue Folgen warten, sondern die Handlung am Stück verfolgen. Online-Videotheken machen es möglich. Rund um die Uhr geöffnet, ermöglichen sie fast grenzenlosen Zugriff auf eine große Anzahl an Serien, Filmen oder Dokus. Damit das möglichst reibungslos funktioniert, sollte man einige Tipps beachten.

Videos lassen sich heutzutage auf vielen Wegen streamen. Besonders einfach gelingt der Start auf Fernsehgeräten mit speziellen TV-Apps. Dabei handelt es sich um Anwendungen wie man sie vom Mobilgerät kennt – nur eben für die großen Bildschirme angepasst. Die Apps sind in einem besonderen Bereich vorinstalliert – bei Fernsehern von Samsung heißt dieser Smart Hub – oder können dort meist gratis heruntergeladen werden.

Um kostenpflichtige Video-on-Demand-Portale nutzen zu können, ist ein Account erforderlich. Dieser sollte der Einfachheit halber über einen PC angelegt werden. Wer seinen bestehenden, nicht internet- oder App-fähigen Fernseher für Online-Videotheken aufrüsten möchte, ohne gleich das ganze Gerät auszutauschen, kann einen smarten Blu-ray-Player wie etwa den Samsung BD-H6500 in Betracht ziehen.

Welche Internet-Verbindung brauchen die Nutzer?

Neben dem Smart-TV wird ein Webzugang vorausgesetzt. Die Verbindung zwischen Fernseher und Internet stellen Nutzer per Netzwerkkabel oder WLAN her. Als Faustregel gilt: Um Video-Daten flüssig zu streamen, wird eine Internet-Geschwindigkeit in Höhe von mindestens 6 Mbit/s für Bilder in HD-Auflösung und in Höhe von 2 Mbit/s für Bilder in SD-Auflösung vorausgesetzt. Schnellere Verbindungen sind empfehlenswert, wenn über dieselbe Verbindung gleichzeitig noch Datendienste, etwa am Computer, genutzt werden.

Samsung Smart-TVs bieten abhängig vom Modelljahr etwa mit Amazon Instant Video, Netflix, Maxdome, Sky Snap, Videoload und Watchever Zugriff auf die bekanntesten Dienste. Mit den Anwendungen Netzkino oder Kinderkino bieten aktuelle Samsung Smart-TVs darüber hinaus Zugriff auf eine große Auswahl an Gratis-Inhalten. Um einen Eindruck zu gewinnen, welche Online-Videothek am besten zum eigenen Geschmack passt, bietet sich ein kostenloses Testabonnement an, wie es viele Dienste für einen begrenzten Zeitraum anbieten. Die großen Online-Videotheken rechnen über ein Abo-Modell ab. Darin enthalten ist eine Anzahl und Auswahl an Serien, Filmen und Dokumentationen. Verbraucher sollten darauf achten, welche Titel tatsächlich in der Flatrate enthalten sind.

Der passende Codec

Neben Inhalten in SD und HD sind inzwischen auch Videos in UHD-Auflösung verfügbar. Mit 3.840 x 2.160 Pixeln stellt sie Aufnahmen viermal so scharf wie Full-HD dar. Als erster Anbieter streamt Netflix in UHD. Um in die Welt des Video-Streamings in UHD einzusteigen, wird eine schnelle Datenleitung mit mindestens 16 Mbit/s empfohlen, 25 Mbit/s sind besser. Zudem muss der UHD-TV den leistungsfähigen Codec HEVC/H.265 unterstützen. Damit sind alle Samsung UHD-TV-Modelle aus dem Jahr 2014 ausgestattet. Vorjahresmodelle wie die Samsung UHD TV F9090 und S9 können mit dem UHD Evolution Kit SEK-2500U auf diesen Codec aufgerüstet werden.

Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 22.12.2014, 14:03 Uhr
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