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News Kategorie: TV
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Hintergrund: Sat-Empfang frühzeitig planen - Fernsehen überall auf jedem Gerät

01.04.2015 11:03 Uhr von Jochen Wieloch

Neben der Programmvielfalt haben sich auch die Anfordernisse an die Empfangsmöglichkeiten für TV- und Radioprogramme deutlich verändert.

Gab es früher nur drei Programme und einen Antennenanschluss im Wohnzimmer, so gilt es heute bei der Planung einer Empfangsanlage wesentlich mehr Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen.

Individuelle Empfangswege

TV- und Radio-Empfang sowie ein Internetanschluss sind vielfach im ganzen Haus oder in der kompletten Wohnung gefragt. Dies sollte bei der Planung eines Neubaus oder bei Renovierungen frühzeitig berücksichtigt werden. So groß sich die Vielfalt der Programme darstellt, so groß sind auch die Variationsmöglichkeiten für die optimal passende individuelle Empfangsanlage. Dabei bietet der Satellitenempfang die größte Programmauswahl.

Dies betrifft nicht nur deutschsprachige Programme, sondern auch das Angebot aus vielen anderen Ländern. Satelliten-Empfang ermöglicht hier die freie Auswahl, sowohl was frei empfangbare als auch verschlüsselte Programme betrifft. Zudem fallen neben den anfänglichen Installationskosten keine weiteren Betriebskosten oder monatlichen Gebühren an, abgesehen von den Kosten für die HD+ Plattform, um hochauflösende Privatsender sehen zu können.

Multischalter oder Einkabellösung

Für die Signalverteilung im Haus oder in der Wohnanlage wählt man je nach Anzahl der Teilnehmer die so genannte Sat-ZF-Verteilung über Multischalter, eine Einkabellösung oder bei mehreren Parteien eine kleine Kopfstelle. Sollen die Programme drahtlos im Haus oder auf der Terrasse beziehungsweise auch auf Smartphones oder Tablet-PCs und Notebooks zur Verfügung stehen, kann die Anlage mit der SAT>IP-Technik ergänzt werden.

In vielen Fällen können sich mehrere Haushalte oder auch Hausbesitzer die Installationskosten für Satellitenempfang teilen, denn nicht jeder Haushalt oder jedes Haus muss über eine eigene Anlage verfügen. Falls jeder Haushalt in einem Mehrfamilienhaus seine eigene Schüssel auf das Dach oder den Balkon montiert, entstehen Schüsselwälder. Diese sind nicht nur unschön, sondern im Endeffekt auch teurer.

Welcher Anschluss in welchem Raum?

Jeder Bauherr, Planer und Architekt sollte sich also frühzeitig Gedanken machen, in welchen Räumen voraussichtlich Anschlüsse erforderlich sein werden. Wenn nicht gleich Leitungen gezogen werden, sollten zumindest Leerrohre eine spätere Installation erleichtern, um nachträglichen Ärger, Mehraufwand, Schmutz oder optische Beeinträchtigungen zu vermeiden. Idealerweise werden, um auch zukünftigen Entwicklungen gerecht zu werden, in Neubauten und bei Umbauten an den verschiedenen Auslässen Antennen- und Internetverkabelung parallel eingeplant.

Weitere Informationen zu diesem Thema erteilt die AG SAT, die Arbeitsgemeinschaft Satellitenempfang.

Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 01.04.2015, 11:03 Uhr
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