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Jeder Zweite verschickt Neujahrsgrüße per Kurznachricht - So kommen die Botschaften pünktlich an

31.12.2015 10:14 Uhr von Jochen Wieloch

In der Silvesternacht 2015 will die große Mehrheit der Deutschen zum Handy greifen, um per Anruf oder Kurznachricht ein Frohes Neues Jahr zu wünschen.

Gut jeder zweite Bundesbürger ab 14 Jahren (46 Prozent) möchte seine Neujahrsgrüße in diesem Jahr per Kurznachricht verschicken. Beliebter als die SMS oder Messenger-Dienste wie WhatsApp und iMessage sind hierfür nur Telefongespräche. Acht von zehn Befragten (82 Prozent) übermitteln ihre Grüße per Anruf. Das zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Etwa jeder dritte Deutsche (30 Prozent) sendet die Neujahrsgrüße per E-Mail. Nur ein Viertel (25 Prozent) grüßt per Brief oder Postkarte. Jeder sechste Bundesbürger (17 Prozent) postet seine Grüße in einem sozialen Netzwerk wie zum Beispiel Facebook oder Twitter und jeder Zehnte (9 Prozent) nutzt dafür Videotelefonie.

Auch der Brief hat noch nicht ausgedient

Bei allen Befragten unter 65 Jahren sind Anrufe, Kurznachrichten und E-Mails die beliebtesten drei Arten, um Neujahrsgrüße zu verschicken. Lediglich in der Generation 65-Plus spielt der Brief eine größere Rolle als E-Mail und Kurznachricht: In dieser Altersgruppe wird mehr als jeder Dritte (34 Prozent) auf dem Postweg grüßen. Trotzdem nutzt auch jeder fünfte Deutsche ab 65 (21 Prozent) dafür Kurznachrichten und gut jeder Achte ab 65 (12 Prozent) verschickt E-Mails.

Damit die Neujahrsgrüße per Kurznachricht rechtzeitig beim Empfänger ankommen, gibt der Digitalverband Bitkom einige Hinweise:

Technischer Hintergrund

Trotz erhöhter Serverkapazitäten bei den Netzbetreibern sind Silvester beim SMS-Versand zwischenzeitlich leichte Verzögerungen möglich, da die Nachrichten alle in der Kurzmitteilungszentrale des Netzbetreibers ankommen und dort nacheinander abgearbeitet werden. Beim Versand von Messenger-Nachrichten kommt es vor allem darauf an, dass Sender und Empfänger mit dem Internet verbunden sind. Wie die Nachrichten auf dem Weg behandelt werden, hängt dann zudem vom jeweils genutzten Dienst wie WhatsApp, iMessage oder Hangouts ab.

Vor Mitternacht verschicken

Wer die Silvester-Nachricht einige Minuten vor Mitternacht verschickt, rutscht schon vor dem großen Andrang durch die Leitung. Allerdings ist in diesem Fall nicht ausgeschlossen, dass die Neujahrsgrüße noch im alten Jahr vom Empfänger gelesen werden.

Nachricht vorschreiben und gegen Mitternacht absenden

Schnell auf den Weg bringen können Handynutzer die Neujahrsgrüße, wenn sie den Text vorschreiben und als Entwurf speichern. Zum Jahreswechsel müssen sie dann keine Zeit mit dem Tippen verbringen. Wer mehrere Personen mit gleichlautenden Grüßen versorgen möchte, sollte außerdem eine Empfängerliste anlegen. Ein Knopfdruck genügt, schon gehen alle Nachrichten auf die Reise. Nutzer von Messenger-Diensten wie Whatsapp können auf dem Smartphone die Internetverbindung zunächst abschalten und die Nachrichten vorbereiten. Schalten sie die Verbindung um Mitternacht wieder ein, werden die Grüße dann automatisch versandt. In der Zwischenzeit ist die Nutzung anderer Apps, die eine Internetverbindung benötigen, jedoch ebenfalls eingeschränkt.

Mit Terminversand entspannt weiterfeiern

Wer für Neujahrsgrüße die Silvesterparty nicht unterbrechen möchte, sollte das Internet nutzen. Viele Netzbetreiber und E-Mail-Anbieter ermöglichen einen zeitversetzten Nachrichten-Versand, auch manche Messenger-Dienste bieten diese Funktion. Smartphone-Nutzer können für die terminierten Nachrichten zudem spezielle Apps nutzen, die einen zeitgesteuerten Versand erlauben. Damit können die Grüße in aller Ruhe vorbereitet werden. Der eigentliche Versand wird dann automatisch zum vorher ausgewählten Zeitpunkt ausgelöst. Doch auch beim Terminversand ist der an Silvester hohe Datenverkehr zu berücksichtigen. Außerdem sollten die Nutzungsbedingungen genau unter die Lupe genommen werden, denn in manchen Fällen werden zusätzliche Gebühren fällig.

Jochen Wieloch
Autor Jochen Wieloch
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Datum 31.12.2015, 10:14 Uhr
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