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Topthema: Radio ohne Rauschen Digitalradio

2011 startete in Deutschland das neue Digitalradio DAB+, fünf Jahre später sind dort zahlreiche digitale Radiosender „on air“. JVC und Kenwood bieten hierzu die fortschrittlichen Empfangsgeräte für störfreien digitalen Radiogenuss im Auto.

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Kategorie: 1-DIN-Autoradios, Car-Hifi-Klangprozessoren

Systemtest: Alpine CDA-105Ri, Alpine PXA-H100


Teamarbeit

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Jetzt müssen wir es uns tatsächlich auf die Nase schreiben, dass wir den H100 schön oft in Aktion erlebt, aber bisher noch nie so richtig zu einem Test verarbeitet haben. Machen wir jetzt und zwar in Kombination mit dem neuen CDA-105Ri, das das 9884Ri ablöst und das wir uns vorher noch zur Brust nehmen.

Optisch hat sich nicht viel getan, ein großer Lautstärkeregler, umgeben von den wichtigsten Funktionstasten, dominiert und ist durch wirklich geschmackvolle Beleuchtung in Szene gesetzt. In Sachen Bedienbarkeit, insbesondere am iPod, lässt sich nur sagen, dass alles anstandslos und flott von der Hand geht. ipod- und iPhone-Nutzern sei außerdem gesagt, dass sich das 105er mit den neuen Modellen versteht, sprich die erforderliche Ladespannung herausgibt. Aber war ja zu erwarten, Alpine versteht sich seit Jahren perfekt darin, Apple-Player ins Auto zu holen. Noch was zur Optik: Die Tastenbeleuchtung lässt sich den Gegebenheiten im Auto anpassen. Zur Auswahl stehen Kombinationen aus Grün, Blau, Bernstein und Rot, etwas Passendes findet da sicher jeder. Eine Kritik muss sich der Lautstärkeregler gefallen lassen: So richtig feinfühlig (zumindest wenn man die internen Amps verwendet) regelt man seine Wunschlaustärke nicht, an einer passenden Endstufe kann es mit der entsprechenden Gain-Einstellung besser passen. Dann kann man übrigens auch die internen Endstufen abschalten. Messbare Unterschiede gibt es zwar nicht, aber schaden kann es in Anbetracht von Einstreuungen auf gar keinen Fall. Außerdem fängt es dann an, richtig interessant zu werden, wenn man sich noch einen H100 dazukauft. Der „Imprint“-Knopf hat dann ein wichtige Funktion: Über ihn gelangt man in die Untermenüs für Aktivweichen, Equalizer und Laufzeitkorrektur.

Einstellungssache


Das ist ein Prozessor, der jetzt nicht bis ins Detail jede nur erdenkliche und feinfühligste Einstellung erlaubt, aber doch schon ein leckeres Tool darstellt, die Innenraumakustik in den Griff zu bekommen und eine ordentliche Bühne einzustellen. Der parametrische EQ hat 5 Bänder, obendrauf gibt es nochmal 7 grafische. Die Laufzeiten lassen sich kanalgetrenntausreichend fein (3,4 cm beziehungsweise 0,1 ms) einstellen. Mögliche Setups erlauben entweder Dreiweg-Vollaktivbetrieb oder alternativ zwei Wege plus Sub. Das tut‘s, inklusive sinnvolle Trennfrequenzen und einstellbare Flankensteilheiten. Keine Angst, Bücher muss man jetzt nicht wälzen, um Herr über den perfekten Klang zu werden, denn der H100 stellt alles auch automatisch ein. Voraussetzung ist das optionale Paket aus Software und Messmikro, das an verschiedenen Stellen im Auto platziert werden muss; der Prozessor zieht dann aus den einzelnen Ergebnissen seine Schlüsse und berechnet eine Korrekturkurve. Auch wenn das automatisch abläuft, lohnt es sich, ein wenig mit den Mikropositionen zu experimentieren. So kann man nämlich noch ein wenig Einfluss auf die ganze Sache nehmen.

Preis: um 200 Euro

Alpine CDA-105Ri

Oberklasse


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Preis: um 150 Euro

Alpine PXA-H100

Oberklasse


03/2010 - Christian Rechenbach

Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 02.03.2010, 16:39 Uhr
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