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Kategorie: Aktivlautsprecher

Einzeltest: Nubert nuPro A-100


Kraftpakete

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Die fleißigen Böxlebauer aus Schwäbisch Gmünd haben ihre erfolgreichen Aktivmodelle der nuPro-Serie überarbeitet. Nubert hat uns die kleinste Variante, die nuPro A-100, zum Test geschickt. 

Die Vorgängermodelle nuPro A-10 und nuPro A-20 haben wir noch sehr gut in Erinnerung, konnten diese Vollaktivsysteme doch bei unseren Tests in jeder Beziehung überzeugen. Nun endlich sind die kompakten Vollaktivmonitore bei Nubert zu Stückpreisen ab 285 Euro in schwarzem oder weißem Schleiflack lieferbar. Auf drei Modelle hat Nubert die neue nuPro- Produktpalette anwachsen lassen, wobei die in unserem Test befindliche A-100 das kleinste Modell der Serie ist. Streng genommen sind es vier Modelle, denn die Boxenschmiede aus Schwäbisch Gmünd bietet einen speziell an diese Baureihe angepassten Bassreflex-Subwoofer namens AW-350 an. Dieser unterstützt die Vollaktivlautsprecher mit seiner Potenz in tiefsten Bassregionen. 

Technik


Die kompakte Vollaktivbox nuPro A-100 ist recht schwer geraten und macht dank sehr ansprechender Gestaltung einen sehr guten ersten Eindruck. Wie immer ist bei Produkten von Nubert die Verarbeitung erstklassig, angefangen von der Gehäusequalität, über die eingesetzte Technik bis hin zur Veredlung der Oberflächen. Die vollaktive Zweiwege-Box nuPro A-100 lässt je 80 Watt Musikleistung auf Hoch- und Tiefmitteltonchassis los, deren Frequenzanteile über eine aktive Weiche aufgeteilt werden. Als Besonderheit kann die vollkommen digitale Verarbeitung aller Eingangssignale betrachtet werden, sogar die analogen Signale vom Cinch-Eingang werden digitalisiert und erst dann zum integrierten Signalprozessor geschickt. Der DSP weist die korrekten Frequenzen zu und optimiert den Frequenzverlauf, bevor die digitalisierten Signale an die Endstufen geleitet werden. Als Tiefmitteltöner setzt Nubert ein neu entwickeltes 120-mm-Chassis mit Polypropylenmembran ein. Der Treiber sitzt in einem stabilen Aluminiumdruckgusskorb mit strömungsoptimiertem Design, kann sehr große Hübe ausführen und bleibt dank hinterlüfteter Zentrierspinne auch bei hohen Pegeln stets gelassen. Eine 19-mm-Hochtonkalotte mit Seidengewebemembran zeichnet für die Übertragung hoher Frequenzen verantwortlich. Um Beschädigungen zu vermeiden, sitzt die Membran hinter einem Schutzgitter aus Metall. Unterhalb des Tieftöners ist ein Display angeordnet, das über den Betriebszustand der Aktivboxen Auskunft gibt. Wer sich davon gestört fühlt, schaltet es einfach ab. Das Steuerkreuz daneben ermöglicht es, die vielfältigen Parameter der nuPro A-100 einzustellen. Zur komfortablen Bedienung der Lautsprecher liefert Nubert eine Fernbedienung im Scheckkartenformat mit. Drei digitale Eingänge (USB, S/PDIF optisch und S/PDIF koaxial) und ein analoger Cinch-Eingang ermöglichen den gleichzeitigen Anschluss von bis zu vier Quellgeräten. Ein Ausgang steht für externe Subwoofer zur Verfügung, die Link-Buchse verknüpft eine oder mehrere nuPros miteinander. 

Preis: um 290 Euro

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Nubert nuPro A-100

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 04.02.2014, 12:50 Uhr
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