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Kategorie: AV-Receiver

Einzeltest: Yamaha RX-S600 D


Schlanke Linie

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Der kompakte AV-Receiver RX-S600D von Yamaha spricht mit seinem schlanken Design all diejenigen Heimkino-Fans an, die sich den Traum vom optisch unauffälligen Wohnraumkino erfüllen wollen. Wir verraten im nachfolgenden Testbericht, was der prall ausgestattete 5.1-Netzwerk-AV-Receiver zu leisten imstande ist.

Der RX-S600D ist sofort als Yamaha-Produkt zu erkennen, weist er doch alle typischen Merkmale der aktuellen AV-Receiver- Serie auf. Die zweigeteilte Front mit glänzender Display- und matter Aluminium-Bedienleiste ziert auch den nur 111 mm hohen Slim- Line-Receiver. Seine geringe Gehäusetiefe prädestiniert den Yamaha RX-S600D für den Einsatz in kleinen Wohnzimmer-AV-Racks oder auf schlanken Sideboards. Alles andere als schlank soll der Klang des Slim-Line-Receivers sein, der auf fünf analoge Endstufensektionen und diverse Yamaha-Spezialitäten wie das „Total Purity Concept“ setzt. Sehen wir uns den kleinen Receiver doch einmal etwas genauer an.

Ausstattung


Gleich große Drehregler links und rechts auf der Front und die auf einer Linie liegenden Funktionstasten sorgen für eine aufgeräumte Optik und einfache Bedienbarkeit direkt am Gerät. Mit den vier „Scene-Tasten“ können die zugeordnete Eingangsquelle, das Klangprogramm sowie der Schaltzustand des „Compressed Music Enhancers“ mit einem Tastendruck ausgewählt werden. Fünf HDMI-Eingänge stehen zur Verfügung, davon ist einer MHL-fähig. Per Knopfdruck auf die Taste MHL wird der HDMI-5-Eingang aktiviert, an den dann MHL-kompatible Zuspielgeräte wie Smartphones über ein MHLKabel angeschlossen werden können. Über den „Mobile High-Definition Link“ können Multikanal-Audio- und -Videodateien bis 1080p abgespielt werden. Angeschlossene Quellgeräte werden geladen und können mit der Yamaha-Fernbedienung in den grundlegenden Funktionen gesteuert werden. Der Yamaha RX-S600D versteht sich auf die Wiedergabe aller gängigen Audio-Formate und kann sowohl im Streaming als auch über USB, FLAC- und WAV-Dateien mit einer Auflösung von bis zu 192 kHz/24 bit verarbeiten. MP3-, MPEG-AAC- und WMA-Dateien werden bis zu 48 kHz/320 kbps unterstützt. Für weitere Unterhaltung sorgen der Internet-Radioempfang über den bewährten vTuner sowie die Möglichkeit Radio über UKW und DAB/DAB+ zu empfangen. Wie seine größeren AV-Brüder unterstützt der RX-600D zahlreiche Netzwerkfunktionen mit Zugriff auf weitere Quellgeräte wie NAS oder PC. Dank der gut gelungenen AV-Controller-App für iOS- und Android-Geräte ist die einfache und übersichtliche Steuerung der vielen Funktionen möglich. Zudem lässt sich die Bedienoberfläche individuell anpassen. Zu guter Letzt unterstützt der Yamaha-Receiver AirPlay, worüber Musik von iPod touch und Co. direkt zum RX-S600D gestreamt werden kann.

Preis: um 600 Euro

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Yamaha RX-S600 D

Mittelklasse

4.5 von 5 Sternen

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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 09.05.2014, 17:24 Uhr
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