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Kategorie: Beamer

Einzeltest: BenQ W1070


Überraschungspaket

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Warum uns der W1070 von Benq gleich mehrfach überrascht hat, lesen Sie auf den folgenden Seiten.

Der Einstieg in den Full-HD-Beamerbereich gelingt heute günstiger denn je. Gerade einmal 900 Euro ruft Benq für den W1070 auf. Der Nachfolger des W1060 lockt dabei mit ein paar ganz neuen Features und ist zudem deutlich flexibler als sein Vorgänger.

Projektor und Technik


Gegenüber dem W1060 wurde der W1070 optisch dezent modernisiert. Die Trapezgestaltung wich einer eher kastenförmigen Variante, die Kombination aus Hochglanzweiß und Silber blieb jedoch erhalten. Ebenso nach wie vor integriert ist das Zehn-Tasten-Bedienfeld auf der Geräteoberseite, das durch Übersichtlichkeit punktet. Zoom und Fokus des W1070 werden über zwei Räder gesteuert, die in einen Trichter versenkt, leicht zu bedienen sind. Das Zoomverhältnis selbst vergrößerte sich von 1,20:1 auf 1,30:1. Zusätzliche Flexibilität wurde durch eine Lens-Shift-Funktion erreicht. Die Schraube zur Justierung dieser Objektivverschiebung findet sich unterhalb der silbernen Schiebelasche hinter dem Objektiv. Zwar bleibt das Lens- Shift auf die Vertikale beschränkt und hat mit +/- 5 Prozent auch nur einen geringen Verschiebebereich, doch sucht man bei DLP-Beamern grundsätzlich noch meist vergeblich ein Lens-Shift. In der Preisklasse des W1070 ist es gar ein Alleinstellungsmerkmal. Im Inneren des Benq werkelt ein Full-HD-DarkChip-3 von Texas Instruments, der in Zusammenarbeit mit der 240-Watt-Lampe für 2000 ANSI-Lumen und einen Maximalkontrast von 10.000:1 gut sein soll. Die Lampenlaufzeit wird mit 3500 Stunden im hohen und 5000 Stunden im Ecomodus beziffert. Wer den SmartEco-Modus nutzt, bei dem die Philips-Lampe ihre Leuchtkraft dynamisch an Bildinhalte anpasst, kann sogar 6000 Stunden ohne Leuchtquellenwechsel projizieren. Die Ausstattung mit einem Sechs-Segment-Farbrad (2 x RGB) lässt auf die explizite Heimkino-Abstimmung und eine saubere Farbdarstellung schließen. Hervorragend gestaltet sich das Anschlussterminal des W1070, der über vier analoge Eingänge und zwei HDMI-Inputs verfügt – somit ist genügend Platz für zahlreiche, auch hochwertige Quellen. Seine ISF-Zertifizierung ist in der Preisklasse ebenfalls herausragend und bedeutet, dass zum einen entsprechende Presets für Tag- und Nachtprojektion implementiert sind und zum anderen für alle unterschiedlichen Quellen die jeweiligen Einstellungen gespeichert und abgerufen werden können. Eine weitere Neuerung gegenüber dem W1060 ist die volle 3D-Fähigkeit des W1070. Im Zusammenspiel mit der optionalen 3D-Shutterbrille des Herstellers lässt er den Zuschauer an dreidimensionalen Filmen bzw. die Gamer unter uns an 3D-Spielen teilhaben.

Preis: um 900 Euro

BenQ W1070

Oberklasse


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Timo Wolters
Autor Timo Wolters
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Datum 28.05.2013, 10:04 Uhr
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