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> > > InFocus SP8600 - Seite 1

Kategorie: Beamer

Einzeltest: InFocus SP8600

Rückkehr einer Legende

InFocus SP8600
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In den Jahren 2003 bis 2005 war der US-Hersteller InFocus mit seiner Screenplay-Reihe Vorreiter auf dem Heimkino-Beamer-Markt. Nun lässt man den starken Namen wieder auferstehen.

Gut zwei Jahre war es still um den US-Traditionshersteller InFocus, der zuletzt mit der Play-Big-IN-Reihe gute Ergebnisse erzielte. Nun ist man zurück und präsentiert mit dem SP 8602 den ersten Heimkino-Projektor der neuen Screenplay-Reihe.

Projektor und Technik

Diese präsentiert sich dann auch äußerlich in einem komplett neuen Gewand. Weg vom runden Space-Design der Play-Bigs hin zu einem moderneren Kastengehäuse mit (in unserem Fall) matter Oberfläche. Die obere Gehäuseplatte lässt sich jedoch in vier unterschiedlichen Varianten ordern: Neben Hochglanz-Weiß oder -Schwarz, gibt es noch ein Walnusscover oder eben das mattschwarze unseres Testgerätes. Unterhalb des Gehäusecovers befindet sich die komplette Justierung des Objektivs, die manuell vonstatten gehen muss. Hier finden wir auch, löblich für einen DLP-Beamer, ein Lens-Shift. Dieses ermöglicht einen horizontalen Versatz von +/- 15 Prozent und einen vertikalen von 105 Prozent bis 130 Prozent (der InFocus hat schon in der untersten Position ein 5-prozentiges Offset). Allerdings bedingen sich die Einstellungen stark gegenseitig und bei maximaler Ausnutzung der vertikalen Justierung ist eine horizontale nicht mehr möglich. Dazu kommt, dass die Optik einen starken Versatz mit einer leichten Einfärbung des projizierten Bildes quittiert. So hübsch es optisch ist, die Objektiveinstellungen unter dem Gehäusecover zu verstecken, so unpraktisch kann es sein: Wer eine 21:9-Leinwand sein Eigen nennt und zwischendurch zwischen 16:9- und Cinemascope- Format hin- und herzoomt, muss immer wieder zunächst den Deckel abnehmen.

Glücklicherweise bietet der InFocus eine anamorphe Streckung des Bildes an, was bei optionaler Anschaffung einer Vorsatzlinse eine 21:9-Projektion ohne Objektivveränderung ermöglicht. Die Anschlüsse des recht tief bauenden Beamers können hinter einer Klappe verstecket werden, und während des Betriebes leuchtet ein Ring um das Objektiv in mystischem Blau (lässt sich im Menü unter dem Punkt „Halo“ deaktivieren). Ebenso blau übrigens wie das „LiteTouch“ getaufte Bedienfeld auf dem Beamer. Dieses reagiert sensorisch auf Fingerberührung und bietet prinzipiell die gleichen Funktionen wie der Handsender. Im Inneren des SP8602 werkelt ein aktueller 0,65’’-Full-HD-Single-DLP-Chip und kümmert sich gemeinsam mit einem Sechs-Segment Farbrad (RGBRGB) und einem Pixelworks-Chip um die Bildsignale. Ganz auf der Höhe der Zeit, spendierte man dem InFocus auch eine Schaltung zur Zwischenbildberechnung für einen ruhigeren Bildeindruck. In Sachen Anschlüsse fällt der SP8602 durch seine dreifache Bestückung mit Komponenteneingängen positiv auf. Dazu gesellen sich zwei HDMI-Inputs, Triggerausgänge und die üblichen S-Video- und Videoeingänge.

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InFocus SP8600 - Fotostrecke
hifitest.de Bildergalerie
Der Infrarotsender des InFocus ist im Design des Beamers gehalten und sieht wirklich schick aus. Leider führen die auf einer Ebene liegenden Tasten oft zu einem Fehldruck im Dunkeln – zumindest beim Steuerkreuz wäre eine Erhebung günstig gewesenDass der InFocus bereits ab Werk in der Grundeinstellung sehr gut kalibriert ist, lässt sich anhand des Messdiagramms sofort erkennen: Ab 20IRE verläuft die Grautreppe wunderbar linear. Der Farbraum liegt bis auf geringe Abweichungen bei Gelb, Rot und Blau erstaunlich gut für einen DLP-Beamer. Lediglich das Gamma ist mit 2.0 ein wenig zu fl ach im oberen Bereich.Nach der Kalibrierung über die RGB-Gain-Offset- Regelung zeigt sich der InFocus noch neutraler und die Farbtemperatur liegt sehr konstant um die gewünschten &500 Kelvin der Kinonorm. Der Farbraum bleibt unverändert – für ihn gibt es kein Kalibrierungstool.

SP8600 InFocus - Testergebnis

Spitzenklasse

3.5 von 5 Sternen

Preis (UVP)

um 3500 €
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