Möchten Sie zur Seite für Mobilgeräte wechseln ? JaNein
Kategorie: Beamer

Einzeltest: Mitsubishi HC5500


Nesthäkchen

818

Nachdem HEIMKINO bereits ausgiebig die beiden Topmodelle der aktuellen Mitsubishi-Projektorenreihe testen durfte, macht der HC5500 nun das Trio komplett - wie gut ist der Mitsubishi-Full-HD-Einstieg?

Wenn man überlegt, dass vor drei Jahren die ersten Full-HD-LCD- Beamer noch mit 4.000 Euro zu Buche schlugen, die Technik in den letzten drei Jahren aber stetig verbessert wurde, macht es umso mehr Freude, wenn man weiß, dass der HC5500 für einen UVP von 1.690 Euro angeboten wird. Dabei muss man keineswegs auf tolle Features oder gar Qualität verzichten, aber lesen Sie selbst:

Projektor und Technik

Na, den kenne ich doch, wird sich vermutlich der eine oder andere denken, der sich mit den Mitsubishi-Beamern der letzten Jahre näher beschäftigt hat - und richtig: Das Gehäuse des HC5500 stammt vom ehemaligen Topmodell HC6000, wurde nur, wie schon beim HC4900 dunkel eingefärbt und dezent effektlackiert. Der HC6000 stand aber nicht nur äußerlich Pate, sondern stellt auch technisch die Basis des HC5500 dar - in Teilen gar verbessert. Moment mal: Ein verbesserter HC6000 für weniger als die Hälfte des ehemaligen Neupreises des Vorbilds? Nicht ganz, aber schauen wir uns den HC5500 doch einmal genauer an. Da die Entwicklung seit Einführung des 6000ers natürlich nicht stillstand, wurde der 5500er in Details verbessert. Hier ist vor allem ein neuer Algorithmus der Blendensteuerung zu erwähnen sowie eine damit verbundene intelligente Gammaregelung. Auch der ohnehin schon hervorragende HQV-Signalverarbeitungschip von Silicon Optix kommt im Nesthäkchen zum Einsatz - und dies sogar in überarbeiteter Version mit neuer Software, die noch besser auf das Verhalten bei 24p abgestimmt ist. Um auf den günstigen Verkaufspreis zu kommen, wurde letztlich nur an der Flexibilität der Optik gespart. Diese besitzt nun keinen horizontalen Lens- Shift und ist mit einem Zoom von 1,2 (HC6000: 1,6) eingeschränkter. Ob sich dies auf die Abbildungsqualität niederschlägt, muss sich in unserem Praxistest zeigen.

Geblieben ist der vertikale Lensshift (+/- 50 Prozent) und, einzigartig in dieser Preisklasse, die motorische Justierung von Zoom, Fokus und Objektivverschiebung. Ebenfalls gegenüber dem HC6000 unverändert ist das sehr niedrige Betriebsgeräusch (Werksangabe: 19 dB) sowie die Lampenleistung von 160 Watt und die zweifache Bestückung mit HDMI-Eingängen. Die maximale Licht- bzw. Kontrastausbeute wird mit 1.200 ANSI-Lumen und 14.000:1 angegeben.

Preis: um 1700 Euro

Mitsubishi HC5500

Oberklasse


-

Timo Wolters
Autor Timo Wolters
Kontakt E-Mail
Datum 03.11.2009, 12:28 Uhr
Folgen Sie uns:
  • facebook - follow us
  • twitter - follow us
  • google - follow us
Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.spielwaren-check.de
Allgemeine Händlersuche
Landkarte PLZ0 PLZ1 PLZ2 PLZ3 PLZ4 PLZ5 PLZ6 PLZ7 PLZ8 PLZ9

Klicken Sie auf Ihre PLZ oder wählen Sie ein Land

Händler des Tages

TV + HIFI Studio Dickmann