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> > > Mitsubishi HC9000 - Seite 1

Kategorie: Beamer

Einzeltest: Mitsubishi HC9000

Alles neu

Mitsubishi HC9000
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Den Beamern von Mitsubishi eilt in der Szene ein hervorragender Ruf voraus und so warteten alle gespannt auf den ersten 3D-Beamer des Herstellers, der schon auf der IFA 2010 in Berlin für staunende Blicke sorgte. Nun ist es so weit, das Warten hat ein Ende und HEIMKINO durfte eins der ersten Seriengeräte zum Test in Empfang nehmen.

Der HC9000 stellt ein echtes Wagnis für den Hersteller dar, denn er geht in vielen Bereichen ganz neue Wege. Prinzipiell hat Mitsubishi wirklich keinen Stein auf dem anderen gelassen und ein von vorne bis hinten vollkommen neues Gerät entwickelt, das sich nun aufmacht, die 3D-Konkurrenz von JVC und Sony das Fürchten zu lehren. Wir sagen Ihnen, wie viel Angst die Mitbewerber haben müssen.

Projektor und Technik

Der auffälligste äußerliche Unterschied des HC9000 zu seinen 2D-Vorgängern ist seine schiere Größe. Was man hier aus seinem Karton entnimmt, spricht von vornherein eine deutliche Sprache: Ich bin ein ausgewachsener Heimkino-Beamer! Der Grund für die gewachsenen Ausmaße ist die erstmalige Verwendung von SXRD-Panels in einem Mitsubishi-Projektor. Diese kommen aus dem Hause Sony, und aufgrund ihrer technischen Eigenheiten wird der innere Aufbau aufwendiger und platzintensiver. Zwar werkeln im HC9000 nun die gleichen Panels wie in Sonys VW90, jedoch veränderte man bei Mitsubishi die Panelanordnung: Während Rot und Blau herkömmlich verbaut sind, invertierte man den Bildchip für Grün, was ein Streulichtübersprechen zwischen den Farben vermeiden soll und so für mehr Kontrast sorgt. Beim Kontrast geht man auch bei Mitsubishi in die Vollen und gibt den HC9000 mit 150.000:1 an, sofern man die Iris im dynamischen Modus aktiviert. Allerdings kommt im 3D-Beamer nicht mehr die aus den Vorgängern bekannte Diamond-Black-Iris zum Einsatz, die mit Flügelchen vor der Lampe in Echtzeit und fast geräuschlos arbeitete, sondern eine herkömmliche Ringblende, die im Objektiv selbst angebracht ist. Aufgrund der deutlich stärkeren Lampe mit 230 Watt Leistung gibt Mitsubishi den HC9000 mit 1000 Lumen im „Normal“-Modus und 1100 Lumen im hohen Lampenmodus an.

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Mitsubishi HC9000 - Fotostrecke
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Ein vollständig neuer Beamer, der jedoch keine neue Fernbedienung spendiert bekam. Lediglich neue Direktwahltasten („3D“, „FRC“) lassen auf die Zugehörigkeit zum HC9000 schließen. Die gute Funktionalität des Beamers wird durch den altbekannten Infrarotsender jedoch in keiner Weise eingeschränktAb Werk deutlich sichtbar: Der erweiterte Farbraum. Ebenfalls sichtbar: Die bereits gut gelungene Graustufendarstellung und die hohe Grundhelligkeit.Wechselt man ins 3D-Preset des HC9000, erhöht sich die Helligkeit, und über die kältere Farbtemperatur wird vorgesorgt, dass die Filter der 3D-Brille das Bild nicht zu warm erscheinen lassen. Das Gamma wird ebenfalls angepasst: Die dunklen Bereiche bleiben länger dunkel und die helleren werden intensiviert.Durch die Filter der Brille gemessen erkennt man, dass die Farbtemperatur wieder ein Normniveau erreicht. Die Helligkeit reduziert sich auf ca. ein Drittel des Ausgangswertes.Im 2D-Modus kalibriert und in der Farbintensität etwas reduziert, liefert der HC9000 einen sichtbar besseren Farbraum, der nur im Grün noch etwas erweitert ist. Die Graustufendarstellung ist ab 20 IRE ganz hervorragend linear und das Gamma-Preset „Kino“ liegt mit einem Wert von 2,12 ebenfalls sehr gut.

HC9000 Mitsubishi - Testergebnis

Referenzklasse

4.0 von 5 Sternen

Preis (UVP)

um 5000 €

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