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Kategorie: Blu-ray-Player

Einzeltest: LG BD560


Schnelles Vergnügen

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Nichts weniger als den perfekten Einstieg in die Blu-ray-Welt will LG mit dem neuen BD560 bieten. Da es dafür aber mehr braucht als schnelle Ladezeiten und einfache Bedienung, haben wir uns den Neuen einmal genau angeschaut.

Sie überlegen, ob Sie Ihren betagten DVD-Player in den Ruhestand schicken und bei der Gelegenheit auf High Definition aufrüsten sollen? Dann sind Ihre Anforderungen eigentlich klar: Das neue Gerät sollte nicht allzu teuer sein, selbstredend ein gutes Blu-ray-Bild liefern und mit DVDs nicht schlechter sein als Ihr bisheriger Player. Eine einfache Bedienung ist ebenfalls wünschenswert, einige multimediale Spielereien tun auch nicht weh. Na, dann schauen Sie sich den LG BD560 einmal genau an.

Ausstattung und Bedienung


Zugegeben, rein optisch macht der nur 4,5 Zentimeter flache LG-Player nicht allzu viel her. Andererseits ist er aber auch nicht hässlich und findet in fast jedem HiFi-Rack noch ein Plätzchen, wo er unauffällig seinen Dienst verrichten kann. Außer den gut getarnten Tastern für Standby und das Öffnen Laufwerksschublade stört nichts die geradezu puristisch gehaltene Frontansicht. Weitere Bedienelemente sowie der USB-Eingang befinden sich dezent hinter einer Klappe. Die Anschlussausstattung des BD560 genügt den Mindestanforderungen an einen Einstiegsplayer, doch das ist heutzutage schließlich schon eine ganze Menge: HDMI mit voller 1080p-Unterstützung ist ebenso Standard wie der obligatorische Netzwerkanschluss; ein Komponentenausgang, ein Pärchen Cinchbuchsen für Stereoton sowie je ein optischer und ein elektrischer Digitalausgang vervollständigen das Paket. Somit ist man für den Alltag bestens gerüstet. Technisch gibt sich der kleine LG allerdings gleich weniger bescheiden und versteht sich auf die Wiedergabe unterschiedlichster Medien und Formate, darunter die übliche Auswahl an silbernen und blauen Scheiben, zahlreiche Bilddateien wie JPEG, PNG und GIF sowie jede Menge Musik- und Videoformate von MP3 und WMA über AVCHD und DivX-HD bis hin zu MKV. Dabei fällt positiv auf, dass der USB-Anschluss auch mit Datenträgern im NTFS-Format kompatibel ist. Im Gegensatz zur verbreiteten FAT32-Formatierung sind damit nämlich auch Dateigrößen über 4 GB erlaubt, was in Zeiten von High-Definition-Video ja schnell einmal vorkommen kann. Seine Internetverbindung nutzt der BD560 für Softwareupdates, zum Anzeigen von Youtube-Videos – und zum Zugriff auf die Gracenote- Datenbanken für Musik und Filme. Damit erkennt der Player eingelegte Scheiben und zeigt zusätzliche Informationen inklusive des Covers an. Mittels der „MusicID“-Taste auf der Fernbedienung ist er aber auch für eine echte Überraschung gut: Läuft in einem Film ein Song, an dessen Titel man sich partout nicht erinnern kann, genügt ein Druck auf diese Taste und Gracenote identifiziert den Song über das Internet.

Preis: um 250 Euro

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LG BD560

Einstiegsklasse

4.0 von 5 Sternen

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Autor Olaf Adam
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Datum 26.05.2010, 13:06 Uhr
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