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Kategorie: Blu-ray-Player

Einzeltest: Panasonic DMP-BDT310


Für alle Fälle

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Gleichzeitig mit dem vor zwei Ausgaben getesteten DMP-BDT110 stellte Panasonic auch BDT310 vor, der vor allem mit einer umfangreicheren Ausstattung inklusive zweitem HDMI-Ausgang punkten möchte.

In seinen äußerst kompakten Abmessungen entspricht der BDT310 dem BDT110, sein mit einer interessant strukturierten Oberfläche versehenes Kunststoffgehäuse wirkt jedoch ein gutes Stück wertiger.

Ausstattung und Bedienung


Panasonic folgt auch hier dem aktuellen Trend zur einem sehr „cleanen“ Design. Hinter der ansonsten völlig glatten Frontklappe findet sich der Einschub für die SD-Karte, die als Speicher für BD-Live-Anwendungen oder zum Abspielen von Fotos und Videos von Kameras oder Camcordern dient. Hier gelten die gleichen Formatierungsvorgaben wie beim BDT110 (FAT12 oder FAT16 für SD-Karten, FAT32 für SDHC-Karten und exFAT für SDXC-Karten), alle Karten können im Gerät passend formatiert werden. Die wichtigsten Multimedia-Dateien (DivX, MKV, MP3 und JPEG) spielt der BDT310 über die beiden USB-Anschlüsse ab, die auch externe Festplatten akzeptieren, allerdings keine NTFS-Formatierung lesen können. Sogar 3D-Fotos im MPO-Format können vom BDT310 dargestellt werden, wenn ein 3D-fähiger Fernseher angeschlossen ist. Damit erfährt die Vorführung der eigenen Urlaubsbilder eine ganz neue Dimension. Wie auch sein kleinerer Bruder verfügt der Panasonic über umfangreiche Netzwerk-Features. Dazu gehören die verschiedenen Internetanwendungen im Angebot von Viera Cast bis hin zur Videotelefonie über Skype. Auch aus dem heimischen Netzwerk empfängt er Mediendaten aller Art, und zwar von allen DLNA-kompatiblen Servern und PCs. Zur bequemen Steuerung des vernetzten Entertainments steht im App- Store von Apple eine kostenlose iPhone-Anwendung zur Verfügung. Der Kontakt mit dem Netz kann entweder per Kabel oder mit der bereits integrierten WLAN-Funktion hergestellt werden. Ein weiterer Unterschied zum kleineren BDT110 ist der sogenannte „Touch-Free Sensor“. Eine kleine Fläche auf der Oberseite des Geräts reagiert auf Annäherung und öffnet die Laufwerkslade, wenn man bloß mit der Hand darüber winkt. Das ist ein recht cooles Feature, doch Heimkinofreunde, die ihren Haushalt mit Katzen, Kindern oder putzwütigen Ehefrauen teilen, werden erleichtert zur Kenntnis nehmen, dass der „Touch-Free Sensor“ durch eine einfache Einstellung im Menü stillgelegt werden kann. Das wichtigste Ausstattungsdetail des BDT310 ist sicherlich der zusätzliche HDMI-Ausgang an der Rückseite. Diesen werden viele Heimkinofreunde zu schätzen wissen, die in das 3D-Thema einsteigen, dabei jedoch ihren vorhandenen AV-Receiver behalten möchten. Ältere AV-Receiver können nämlich das 3D-Signal nicht durchschleifen, also muss man für das Bild zum TV bzw. Projektor und den Ton zum AV-Receiver zwei separate HDMI-Verbindungen nutzen. Mit dem BDT310, bei dem man zudem den zweiten Ausgang auf die ausschließliche Tonausgabe einstellen kann, ist das nun problemlos möglich.

Preis: um 299 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Panasonic DMP-BDT310

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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Autor Olaf Adam
Kontakt E-Mail
Datum 11.07.2011, 11:57 Uhr
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