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Kategorie: Blu-ray-Player

Einzeltest: Pioneer BDP-160


Audiophiles Multitalent

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Hin und wieder muss der neu angeschaffte Blu-ray-Player zugleich den in die Jahre gekommenen CD-Player ersetzen. Gut, dass man bei Pioneer dieses Medium, vor allem aber die SACD nie aus den Augen verloren hat. Der BDP-160 tritt aktuell den Beweis dafür an, dass es sehr gut möglich ist, Blu-rays abzuspielen, ohne auf hochwertige SACDs verzichten zu müssen.

Pioneer hat selbst in Heimkino-Zeiten seine audiophilen Wurzeln nie verleugnet; so passt der Blu-ray-Player BDP-160 schon rein optisch in jede traditionell bestückte Zweikanal-Umgebung. Das klare Design der Frontpartie lässt Anleihen aus der HiFi-Ecke deutlich erkennen; um die klaren Linien variabel an jede Umgebung anpassen zu können, gibt es den Player zudem auch in Silber. Durch die einfache Einbindung ins WLAN hat er Zugriff auf Ihre Musiksammlung, sofern Sie diese ins Netzwerk verlagert haben, und mithilfe der Wi-Fi-Direct-Option können Sie Ihre Multimedia- Daten vom Smartphone oder Tablet auch ohne Router direkt auf den Player übertragen. Insofern ist der Pioneer buchstäblich ein Universal- Player. 

Ausstattung und Bedienung


Wo kein WLAN zur Verfügung steht, bietet der BDP-160 eine LAN-Schnittstelle, die sich mitunter gerade beim Streaming von HD-Videomaterial als zuverlässiger erweist als die Drahtlosverbindung. Der BDP-160 verfügt über zwei USB-Schnittstellen, die rückwärtige kann ein angeschlossenes Laufwerk mit Strom versorgen. Das Menü ist nach Art des Hauses absolut schnörkellos und übersichtlich gehalten. Bei der Ersteinrichtung der Netzwerkverbindung müssen die Zugangsdaten per eingeblendeter Tastatur mithilfe der Cursortasten auf der Fernbedienung eingegeben werden. Das ist wie üblich etwas frickelig, muss zum Glück in den meisten Fällen jedoch nur einmal gemacht werden. Mit den meisten modernen Routern ist zudem eine einfache Einrichtung per WPS möglich. Pioneer kommt beim BDP-160 ohnehin dem aktuellen Trend nach, den Player so schnell wie möglich verfügbar zu machen: Das Gerät benötigt nur noch ganze fünf Sekunden, um vom Standby in die Betriebsbereitschaft zu wechseln. Das Ganze geht natürlich nur im Quickstart-Modus, der dann auch während des Standby- Betriebs permanent um die fünf Watt aus der Steckdose nuckelt. Allerdings steigt der Stromverbrauch selbst im Betrieb nur selten über die 10-Watt-Marke an, Pioneer hat mit dem 160er einen echten Sparfuchs ins Rennen geschickt. Ist der Quickstart abgeschaltet, benötigt der Player nur 15 Sekunden, bis er spielbereit ist. Danach meldet er sich mit dem recht spartanischen Startmenü oder startet direkt die eingelegte Scheibe. 

Preis: um 170 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Pioneer BDP-160

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

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Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
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Datum 10.03.2014, 13:28 Uhr
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