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Kategorie: Blu-ray-Player

Einzeltest: Pioneer BDP-320


Gekonnt

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Pioneers Blu-ray-Player haben den Ruf, Bild und Ton in ausgezeichneter Qualität wiederzugeben. Mit dem BDP-320 will der japanische Hersteller diesen Ruf nun auch in der anspruchsvollen oberen Spitzenklasse festigen und fährt dazu echtes Hightech auf.

Schick ist er schon einmal; der BDP-320 verleugnet mit der schwarzen, elegant verspiegelten Front, seinen klassischen Hifi -Maßen und metallenen Design-Akzenten seine Verwandtschaft zur aktuellen Pioneer-Produktlinie nicht. Und warum sollte er auch, denn da befindet er sich ja in durchaus illustrer Gesellschaft. Der Über-Verstärker Susano sorgte landauf, landab für Furore; und das Blu-ray-Topmodell BDP-LX91 leistet aktuell als Referenzgerät in unseren Testräumen gute Dienste. Mit diesen Highendern verbinden den BDP-320 aber zum Glück nicht nur Äußerlichkeiten.

Ausstattung und Bedienung


Auch bei der Fernbedienung werden familiäre Bande deutlich; sie entspricht im Layout praktisch bis aufs Haar der des LX91, verwendet jedoch etwas weniger exklusive Materialien. Bei den Menüs setzen sich die Ähnlichkeiten fort, der coole und edle „Kuro“-Look wurde auch hier umgesetzt. Inhaltlich gibt es zum voll ausgestatteten Topplayer natürlich Unterschiede, doch alles Wesentliche findet sich auch beim BDP-320. So kann man etwa aus dem Setup heraus bequem nach einem Update der Firmware suchen, wenn der Player mit dem Internet verbunden ist. Dieser Anschluss an das Netz der Netze wird natürlich auch für interaktive Extras über BD-Live genutzt, heruntergeladene Inhalte können auf einem 1 GB großen internen Speicher oder auf einem am rückseitigen Anschluss eingesteckten USB-Stick abgespeichert werden. Multimediadateien kann er über diese Schnittstelle allerdings nicht wiedergeben, von DVDs und CDs verarbeitet er aber inklusive AVCHD (nur von DVD) alle aktuellen Formate bis hin zu WMA. Der HDMI-1.3-Ausgang nutzt alle Möglichkeiten des aktuellen Standards aus und ist somit in der Lage, Deep-Colour-Signale mit bis zu 48 bit Farbtiefe auszugeben. Auch wenn noch nicht ganz klar ist, wann entsprechende Quellen und Displays zur Verfügung stehen, die diese Farbauflösung darstellen können, ist man mit dem BPD-320 langfristig auf der sicheren Seite.

Dass der Player die die hochauflösenden Tonformate von Blu-ray wahlweise als Bitstream oder intern dekodiert als PCM ausgeben kann, versteht sich eigentlich von selbst. Als weitere Besonderheit unterstützt er die Pioneer-eigene Jitterkorrektur namens PQLS (Precision Quartz Lock System). Mit einem kompatiblen Pioneer-Receiver über HDMI verbunden (ab VSX-991AH bzw. SC-LX71) wird dann die digitale Audiotaktung zwischen Player und Receiver synchronisiert, was Laufzeitprobleme vermeidet und erhebliche Klangverbesserungen verspricht.

Preis: um 400 Euro

Pioneer BDP-320

Spitzenklasse


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Autor Olaf Adam
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Datum 17.02.2010, 09:15 Uhr
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