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Kategorie: Blu-ray-Player

Einzeltest: Yamaha BD-A1040


Soundgeil

11500

Der neue BD-A1040 aus Yamahas Avantage-Reihe passt mit seiner Titan- Oberfläche optisch perfekt zum Receiver aus gleichem Hause, was allerdings nicht bedeutet, dass er nicht auch in anderer Umgebung eine gute Figur macht. Außerdem ist der Player auch in Schwarz erhältlich.

Mit seiner Titanfront sticht der BD-A1040 von Yamaha schon optisch aus der Masse der schwarzen oder silbernen Quader hervor. Das Stahlblechgehäuse ist zudem hochwertig verarbeitet, was ein exzellentes Finish der Oberflächen einbezieht. Der Yamaha A1040 kann außerdem mit einigen Features aufwarten, die mittlerweile schon fast Seltenheitswert besitzen. So spielt er neben den üblichen Blu-ray-Scheiben auch SACDs ab. Wer noch solche audiophilen Preziosen im Besitz hat, der darf hier gern weiterlesen, auch wer darüber hinaus Wert auf eine gute Audio-Performance legt, ist beim Yamaha an der richtigen Adresse.

Puristisch angehaucht


Im Vergleich zu den direkten Vorgängern A1010 und A1020 hat der 1040 an einigen Ausstattungsdetails abgespeckt; analoge A/V-Ausgänge gibt es lediglich noch für Audio in Form der Stereo-Cinch-Buchsen. Der Rest läuft komplett digital, wenngleich auch hier besonderes Augenmerk auf die Audio-Konnektivität gelegt wird, denn es ist sowohl ein elektrischer als auch ein optischer Ausgang für Digital-Audio vorhanden. Dafür kann der Player jetzt via Bluetooth und Miracast mit anderen Geräten kommunizieren, und auch der schnöden WLAN-Verbindung hat man sich bei Yamaha noch mal gewidmet und diese komfortabler und stabiler gemacht. Verzichten muss der Benutzer nunmehr auf die selektive Einstellung diverser Bildparameter, lediglich ein variables Rauschfilter sowie ein Blockfilter sind dem A1040 erhalten geblieben, Bildeinstellungen nach individuellen Vorstellungen sind nun nicht mehr möglich. 

Bild- und Tonqualität


Das ist allerdings beim Yamaha Player auch nicht notwendig, liefert er doch vom Start weg eine perfekte Bildperformance. Das gilt sowohl für Full-HD-Inhalte von der Blu-ray-Disc als auch für Material in Standard- Auflösung von der DVD. Die Bildverarbeitung arbeitet sogar so effektiv, dass man selbst einigen Youtube-Filmchen durchaus noch etwas abgewinnen kann, und das ist ja schließlich Sinn der Übung. Das Upscaling von gelinde gesagt minderwertigem Material gelingt dem Yamaha also sehr gut, wobei Sie gut daran tun, ihn mindestens mit DVD-Videos oder besser noch mit Full- HD-Material zu füttern. Erst dort kann er sein volles Potenzial ausspielen und mit knackiger Schärfe sowie brillanten Farben für ein exklusives Heimkinoerlebnis sorgen. Der ureigene Sinn und Zweck vieler Yamaha- Produkte ist indes die musikalische Wiedergabe, so auch beim A1040. Zufällig ist der Player in unserem Testkino mit dem Receiver RX-A3040, ebenfalls aus der Aventage-Reihe von Yamaha, verbandelt, der wiederum das ganze Pfund seiner Leistungsfähigkeit auf die wunderbaren KEF The Reference drückt, über die Sie ab Seite 32 lesen können. Nun kann der A1040 so richtig zeigen, was er tonal alles drauf hat; das Kino bebt, und zwar an den richtigen Stellen und ganz ohne unliebsame Überraschungen in Form von Verzerrungen.

Preis: um 450 Euro

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Yamaha BD-A1040

Spitzenklasse

3.5 von 5 Sternen

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Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
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Datum 04.12.2015, 09:58 Uhr
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