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Kategorie: Blu-ray-Rekorder

Einzeltest: Panasonic DMR-BST850


Der Alles-kann-Rekorder

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Seit Jahren führt Panasonic mit seinen Blu-ray-Festplattenrekordern die Testliste unseres Magazins an. Traditionell zum Sommer komplettiert der Hersteller seine Range um neue Modelle mit Satelliten- und Kabelempfänger. Diesmal unter anderem mit dem DMR-BST850.

Die Panasonic-Blu-ray-Festplattenrekorder sind das Nonplusultra in Sachen Funktionsumfang, Bedienung und Kompatibilität. Die neuen Modelle gibt es jeweils für Kabel und Satellitenempfang und mit verschiedenen Festplattengrößen. Alle Modelle beinhalten ein Blu-ray-Laufwerk, das neben einer Abspielfunktion auch zum Brennen von BD und DVD verwendet werden kann. Somit lassen sich Sendungen, die auf der eingebauten Festplatte aufgezeichnet sind, dauerhaft archivieren, auch wenn der Speicherplatz der Festplatte einmal an seine Grenzen kommt. Besonders praktisch: Neben den direkt aufgezeichneten Inhalten vom Kabelanschluss oder der Satellitenschüssel lassen sich auch eigene Dateien auf der Festplatte abspeichern und brennen. Diese kann man ganz praktisch über USB-Sticks oder eine SD-Karte einspielen. Auch das Kopieren von Festplatteninhalten auf USB-Speicher ist kein Problem. 

Umfangreiche Smart TV-Applikationen


Wie es sich für ein Gerät in der Referenzklasse gehört, lässt sich der Panasonic-Blu-ray-Rekorder auch mit dem heimischen Netzwerk und dem Internet verbinden. Dort spielt er seine interaktiven Fähigkeiten in vollem Umfang aus. Neben dem Aufrufen der Internet- basierten Angebote der Fernsehsender (HbbTV), sind die Blu-ray-Rekorder auch mit der Zugangsmöglichkeit zum Panasonic-eigenen App-Market ausgestattet. Hier findet man zahlreiche direkt anwählbare Apps wie Youtube, Facebook, Twitter, Internetradio- Dienste oder auch Video-on-Demand-Angebote wie Netflix und Amazon Prime. Dem Videostreamingdienst Netflix hat Panasonic sogar eine eigene Taste auf der Fernbedienung spendiert. 

Live-TV-Streaming


Doch damit nicht genug: Der Panasonic DMR-BST850 erlaubt das Streamen des laufenden TV-Programms und das Anschauen von gespeicherten Inhalten im Heimnetzwerk. Hierzu wandelt der Hersteller die via Kabel und Sat kommenden Signale in Internetstreams um. Tablets, Spielekonsolen oder Smartphones, die sich im gleichen Netzwerk befinden, können dann, beispielsweise mit der „Panasonic Media Center App“, auf die Inhalte des Panasonic-Rekorders zugreifen. Hat man die App installiert und die Funktion „Fernzugriff“ aktiviert, kann man übrigens auch außerhalb des Heimetzwerks auf die Inhalte zugreifen oder eine Aufnahme programmieren. Hierfür muss man sich lediglich einmalig beim Panasonic-Webserver registrieren und seinen Rekorder entsprechend konfigurieren. 

Preis: um 630 Euro

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Panasonic DMR-BST850

Referenzklasse

4.5 von 5 Sternen

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Dirk Weyel
Autor Dirk Weyel
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Datum 24.01.2016, 19:42 Uhr
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