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Kategorie: Blu-ray Film

Filmrezension: Men in Black 3 (Studiocanal)


Men in Black 3

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Die Agenten K und J sind zurück, um erneut die Welt zu retten. Doch diesmal scheint die Lage aussichtslos, denn bevor es richtig losgeht, ist K bereits tot ...

Acht Jahre sind vergangen, seit die Welt das letzte Mal von den MiB gerettet wurde. Acht Jahre, in denen K (Tommy Lee Jones) und J (Will Smith) zwar täglich miteinander arbeiten, in denen K aber immer ruhiger und verbitterter wirkt. Da kommt die neue Bedrohung in Form des vor 40 Jahren von K verwundeten und verhafteten Boris „Die Bestie“ gerade recht, um das Team wieder zusammenzuschweißen. Doch die Mission wird komplizierter als gedacht, denn Boris reist in die Vergangenheit, um K zu töten, bevor dieser ihn festnehmen kann. Als J erkennt, dass dieser Plan offenbar geglückt ist – immerhin befindet er sich inzwischen in einer Zukunft, in der K seit 40 Jahren tot ist –, reist er auf eigene Faust ins Jahr 1969 zurück, um seinen Partner zu warnen. Dort angekommen, heftet sich J an die Spuren des Attentäters, in dem er den Mord an Roman „The Fabulist“ verhindern will, wird aber vom jungen K festgenommen, der den Aussagen des Zeitreisenden zunächst keinen Glauben schenkt und diesen neutralisieren will ... Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Nur so viel, dass es Regisseur Barry Sonnenfeld tatsächlich gelungen ist, einem in Insiderkreisen bereits vor Drehbeginn totgesagten Sequel Lebendigkeit und Frische einzuhauchen.

Dank eines exzellenten Drehbuches (aus der Feder von Ethan Cohen), ausgereifter Effekte, ungewöhnlicher Figuren und Starbesetzung gehört MiB3 sicher zu den herausragenden Highlights des Jahres, in dem die Protagonisten Will Smith, Josh Brolin und Tommy Lee Jones wieder hervorragende Arbeit abliefern. Auch wenn er vielleicht nicht an die Neuartigkeit des ersten Teils heranreicht, ist dieser Streifen der humorvollste und emotionalste Teil der Serie, der darüber hinaus ein kaum vorhersehbares, unerwartetes Ende aufwartet.


Bild und Ton



Natürlich spielt der Regisseur auch diesmal mit den technischen Möglichkeiten, was zum Teil unnatürlich scharfe Szenen (z.B. das Aliengefängnis auf dem Mond) zu Tage bringt. Das ist durchaus gewollt und unterstreicht den Charakter des Streifens, in dem Realszenen und Animationen homogen ineinander verschmelzen. Soundtechnisch weiß MiB3 durch eine sehr räumliche Surroundkulisse zu gefallen, in der Details wie Stimmen selbst in turbulenteren Passagen stets präsent bleiben. Nur im Grundton hätte es gern einen Deut punchiger zur Sache gehen können.


3D-Effekt



Dem konvertierten MIB3 ergeht es besser als anderen errechneten 3D-Filmen. Seine Tiefenstaffelung ist beeindruckend und die Effekte passen perfekt zum Alienthema. Hin und wieder wirken Hintergründe etwas schablonenhaft, doch wenn mal wieder Alienschleim oder Senf durch die Gegend spritzt, verzeiht man dies aufgrund des hohen Funfaktors gerne.

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Men in Black 3 (Studiocanal)

4.0 von 5 Sternen

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Roman Maier
Autor Roman Maier
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Datum 25.01.2013, 11:54 Uhr
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