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Kategorie: Bluetooth-Lautsprecher

Einzeltest: BenQ treVolo


Feiner Sound

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Sie haben es getan! BenQ, als Marke bisher weniger in Lautsprecherkreisen bekannt, hat nun einen  kompakten, mobilen Lautsprecher konzipiert. So  weit, so gut. Weil man sich aber ohnehin auf Neu- land bewegt und seit jeher um beste Qualität  bemüht ist, stellt der Schritt vom herkömmlichen Bluetooth-Lautsprecher  hin zum ausgefuchsten Technologieträger eine zusätzliche Herausforderung dar. 

Nun habe ich tatsächlich schon  einige Lautsprecher-Preziosen  erlebt, die auf der gleichermaßen ausgefeilten wie sensiblen Elektrostaten-Technik basieren. Und war von daher eher skeptisch bei der ersten  Vorstellung des treVolo: Elektrostaten  als Lautsprecher in einem kompakten  und dann auch noch mobilen Gehäuse unterzubringen, erschien mir doch ein  gewagtes Unternehmen. 

Der Aufbau 

Das Gehäuse des treVolo besteht zum  überwiegenden Teil aus hochwertig verarbeitetem Alu. Innen befindet  sich  neben den Lautsprecher-Chassis und  der Elektronik zudem ein Akku, der unterwegs für Energie und nebenbei für  ausreichend Standfestigkeit sorgt. Bestückt ist der treVolo mit zwei   Tieftönern, die zum einen nach vorn  abstrahlen und zum anderen von zwei Passiv-Systemen unterstützt werden, welche seitlich abstrahlen. Für den Mittelhochtonbereich sind die beiden aufklappbaren Flügel zuständig: In jedem  der beiden Flügel arbeitet eine hauch- dünne, ultraleichte Folien-Membran, die  zwischen den beiden sogenannten Statoren aufgespannt ist. Da die Bewegungen dieser Membran quasi über die gesamte Fläche kontrolliert werden, sind unerwünschte Partial- oder Teilschwingungen so gut wie nicht vorhanden.   Außerdem sind diese Flügel, wie bei  Elektrostaten üblich, als Dipol ausgebildet, das heißt, sie strahlen die Musik  sowohl nach vorn als auch nach hinten  ab. Eine Tatsache, die es bei der Aufstellung des treVolo zu bedenken gilt. 

Die Bedienung 

Wer schon mindestens ein Bluetooth- Gerät mit dem Smartphone verbunden  hat, wird auch die Verbindung zum  BenQ treVolo binnen weniger Sekunden verwirklicht haben. Die wenigen  Bedienelemente am Gerät sind großzügig und übersichtlich angeordnet,  ein in unterschiedlichen Farben leuchtender Ring um die Ein-Aus-Taste gibt  Auskunft über verschiedene Betriebszustände, unter anderem auch über  die aktuell ausgewählte Klangcharakteristik. Die brandneue BenQ Audio-App bietet neben der obligatorischen Pairing- Funktion auch die Erstellung von  Playlisten und natürlich die Lautstärkeeinstellung. Wünschenswert wäre noch  eine Möglichkeit, die Klangcharakteristik ebenfalls per App auszuwählen,  bislang geht das nämlich nur per Taste  direkt am Gerät. Da ist aber sicherlich  noch einiges drin, das haben  die Apps so an sich, zumal  die BenQ Audio-Applikation  noch so taufrisch ist, dass  die iOS-Variante bis Redaktionsschluss noch nicht  fertig war. 

Preis: um 380 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
BenQ treVolo

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
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Datum 12.05.2015, 14:57 Uhr
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