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Topthema: Radio ohne Rauschen Digitalradio

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Kategorie: Car-HiFi-Lautsprecher 16cm

Einzeltest: Hertz MLK 1650.3


Die Legende lebt

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Die Mille-Systeme bildeten immer die State-of-the-art-Linie der italienischen Marke Hertz. Sie verbinden italienisches Design mit höchster Fertigungsqualität und einem Klang, der auch die Highender unter uns glücklich macht. Jetzt hat man sich dazu entschlossen, die komplette Linie unter dem Namenszusatz Legend neu zu formieren.

Die Mille-Lautsprecher genießen in der Klangszene zu Recht einen exzellenten Ruf. Italienischer Lautsprecherbau vom Feinsten kommt halt weltweit gut an. So eine Lautsprecherlinie schüttelt man nicht alle paar Monate aus dem Ärmel. So betrug die Entwicklungszeit zwei Jahre, wie Lautsprecherentwickler Luca Girotti aus dem Nähkästchen plaudert. Wie bereits die Vorgängergeneration wurden die neuen .3-Komponenten mithilfe des Klippel-Messsystems entwickelt, das einen tiefen Einblick erlaubt, wie Antrieb und Membran sich wirklich verhalten. Auch das Mille-Lineup bleibt im Prinzip erhalten, obwohl natürlich alle Einzelkomponenten komplett neu sind. Wie von der letzten Generation gewohnt, gibt es in der Top-Serie einen 28-mm-Hochtöner (ML 280.3), einen Konusmitteltöner (ML 700.3), zwei Tiefmitteltöner (ML 1650.3 und ML 1800.3) sowie zwei Subwoofer (ML 2000.3 und ML 2500.3). Bis auf den „großen“ 25-cm-Subwoofer ist bereits alles lieferbar. An Komposystemen hat der Kunde die Wahl zwischen einem Zweiwegeset mit Mitteltöner, dem hier getesteten MLK 1650.3, sowie einem „kleinen“ 16er- System MLK 165.3 mit abgespeckten Chassis und Weichen – es gibt also noch günstigere Varianten des 16er-Tiefmitteltöners und des 28-mm-Hochtöners. Fertig verpackte passive Dreiwegesysteme oder exotische Experimente wie damals der Mitteltonmagnetostat ML 500 lässt man bei Hertz bis jetzt bleiben. Unser Testobjekt MLK 1650.3 ist also das Top-16er-System mit den feinsten Chassis des Hauses. Das sieht man auch, denn bereits optisch machen die Lautsprecher klar, dass es hier um internationalen Referenzanspruch geht. Der Preis ist übrigens gegenüber dem Vorgänger nicht gestiegen. Der Hochtöner arbeitet traditionell mit einer großen 28-mm-Tetolonmembran, was ihm an seinem unteren Übertragungsende eine Extraportion Dynamikreserven beschert. Membrangewebe und -form sind übrigens neu, es kommt ein feinerer Faden zum Einsatz. Die Frontplatte wurde neu geformt für minimale Reflexionen, und auch das Koppelvolumen erfuhr ein aufwendiges Feintuning, was Größe, Form und Bedämpfung angeht. Dabei hat Luca Girotti ein Herz für die Einbauer bewiesen. Als 28er ist der ML 280.3 zwar recht breit, seine Einbautiefe ist allerdings mit 13 mm erfreulich kompakt ausgefallen. Mit dem neuen Volumen kommt der Tweeter auf eine Grundresonanz von gut 900 Hz und unsere Klirrmessungen ohne Weiche attestieren ihm eine Einsetzbarkeit ab 1,8 kHz – doppelte Resonanzfrequenz, ganz wie es die gute alte Faustformel vorhersagt. Die Klirrmessungen an der Weiche lassen uns dann nur noch ungläubig staunen, hier sind bis zu extremen Pegeln und bis hinab zu Frequenzen im Paarhundert- Hertz-Bereich, wo der Tweeter kaum noch zu hören ist, Verzerrungen praktisch abwesend. Womöglich ein Lohn für die teuren und edlen Materialien wie sehr kohlenstoffarmer Stahl, bestes Neodym und die Schwingspule aus kupferbeschichtetem Aludraht samt Kupferkappe. Das verhilft dem Tweeter dann auch zu einem beachtlichen Frequenzumfang bis 25 kHz, was für eine große 28er-Membran mehr als beachtlich ist. Auch der 16er-Midwoofer erfuhr in der Hertz- Entwicklung eine gründliche Frischzellenkur. Zwar sind die Eckdaten ziemlich genau wie beim Vorgänger, dennoch blieb auch beim ML 1650.3 kaum ein Stein auf dem anderen. Der Tö

Preis: um 690 Euro

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Hertz MLK 1650.3

Referenzklasse

4.5 von 5 Sternen

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Elmar Michels
Autor Elmar Michels
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Datum 14.05.2015, 09:56 Uhr
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