Möchten Sie zur Seite für Mobilgeräte wechseln ? JaNein
20_7943_1
Radio_ohne_Rauschen_1460453076.png
Topthema: Radio ohne Rauschen Digitalradio

2011 startete in Deutschland das neue Digitalradio DAB+, fünf Jahre später sind dort zahlreiche digitale Radiosender „on air“. JVC und Kenwood bieten hierzu die fortschrittlichen Empfangsgeräte für störfreien digitalen Radiogenuss im Auto.

>> Mehr erfahren
Kategorie: Car-HiFi Endstufe Mono, Car-HiFi Endstufe 4-Kanal

Serientest: DLS CC-1000, DLS CC-44


Darf‘s etwas mehr sein

10827

Ende letzten Jahres weilten die brandneuen Reference-CC-Endstufen von DLS in der Redaktion. Die schwedischen Schönheiten mit englischem Einschlag haben mittlerweile Zuwachs bekommen.

Mit der aktuellen Reference-CC-Serie reagiert DLS auf die Nachfrage nach kleinen, feinen Amps. Bereits die CC-4 und die CC-500 haben bewiesen, dass die Edelverstärker sich klanglich nicht hinter traditionellen Fullsize-Brettern verstecken müssen. Für leistungshungrige Klangfans kommen jetzt zwei neue Modelle, ebenfalls eine Vierkanal und eine Mono, die CC-44 und die CC-1000. Mehr Leistung also bei sonst gleichem Featuring, das drückt sich in erster Linier in längeren Gehäusen aus. Denn Stirnfläche und Höhe sind bei allen Reference-CC-Endstufen gleich, denn sie werden vom gleichen Aluminiumstrang abgeschnitten. Die CCs sind ausnehmend hübsch geraten, in Verbindung mit den vergoldeten Bedienelementen und Anschlüssen machen die Amps einen durchweg edlen Eindruck. Von innen ist es dank SMD-Bestückung (zumindest in der CC-44) modern, aufgeräumt, und nett verarbeitet sind alle Amps der Serie. Die Schaltungen sind dabei recht traditionell, das bedeutet, die große Mono ist selbstverständlich eine Class-D, während die CC-44 nach dem analogen Class-A/B-Prinzip arbeitet. Die symmetrischen Eingangsstufen auf den Tochterplatinen sind bereits von den kleinen Modellen CC-2 und CC-4 bekannt. Beim Aufbau fällt positiv auf, dass die Leistungshalbleiter mit zusätzlichen Alu-Kühlkörpern gegen das Gehäuse geschraubt sind, das hält kühl und sorgt für Stabilität. Bei der Ausstattung hat der Zug der Zeit Einfahrt gehalten. Die CCs sind mit Hochpegeleingängen und Einschaltautomatiken ausgerüstet, so dass sie sich problemlos in Fahrzeugen verbauen lassen, bei denen das Originalradio benutzt wird. Die Aktivweichen der CC-44 lassen die nötigsten Einstellungen zu: Hoch- oder Tiefpass bis 500 Hz – das wars. Die CC-100 ist etwas großzügiger ausgestattet. Sie bietet drei zusätzliche Schalter für Subsonic (fix bei 27 Hz), Umpolen und netterweise eine Wechselmöglichkeit zwischen 12 und 24 dB Flankensteilheit. Bei den Labormessungen machen die Amps eine gute Figur, erwartungsgemäß lassen sie ihre kleinen Schwestern locker hinter sich. Die Mono schiebt mit 394, 621 und 782 Watt genug Leistung auch für hungrige Subs. Die CC-44 verhält sich überraschenderweise völlig anders als die CC-4. Sie schiebt gleichmäßig Leistung bis zur Belastungsgrenze und hat offenbar ein deutlich „härteres“ Netzteil. Mit 73 W an 4 Ohm und 116 W an 2 Ohm ist sie immer noch kein Leistungsmonster; dafür hat in England jemand kräftig an den Dämpfungsfaktoren geschraubt, denn die CC-44 ist wie alle CCs „Sound tuned in England“. 

Preis: um 600 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
DLS CC-1000

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

-

Preis: um 500 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
DLS CC-44

Spitzenklasse

3.5 von 5 Sternen

08/2015 - Elmar Michels

 
Elmar Michels
Autor Elmar Michels
Kontakt E-Mail
Datum 17.08.2015, 14:06 Uhr
Folgen Sie uns:
  • facebook - follow us
  • twitter - follow us
  • google - follow us
Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
  • www.spielwaren-check.de
Allgemeine Händlersuche
Landkarte PLZ0 PLZ1 PLZ2 PLZ3 PLZ4 PLZ5 PLZ6 PLZ7 PLZ8 PLZ9

Klicken Sie auf Ihre PLZ oder wählen Sie ein Land