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Topthema: Radio ohne Rauschen Digitalradio

2011 startete in Deutschland das neue Digitalradio DAB+, fünf Jahre später sind dort zahlreiche digitale Radiosender „on air“. JVC und Kenwood bieten hierzu die fortschrittlichen Empfangsgeräte für störfreien digitalen Radiogenuss im Auto.

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Kategorie: Car-HiFi Endstufe Mono, Car-HiFi Endstufe 2-Kanal, Car-HiFi Endstufe 4-Kanal

Serientest: Emphaser EA1300, Emphaser EA285, Emphaser EA485


Klein und günstig

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Kleine Endstufen braucht das Land! Diese haben nur oftmals den Nachteil, dass sie teurer sind als normal große Amps. Hier setzt Emphaser an und präsentiert mit den neuen EAs eine sehr bezahlbare Serie.

Mit Car-HiFi-Verstärkern ist es wie mit Notebooks. Wer es klein will, zahlt extra gegenüber den traditionellen Fullsize-Modellen. Doch glücklicherweise ist eine Autoendstufe gegenüber einem Computer ein eher einfach gestricktes Gerät, das dafür umso mehr Leistung und Abwärme handhaben muss. Man kann also versuchen, die Miniaturisierung auf ein vernünftiges und nicht allzu kostenintensives Maß voranzutreiben und so eine Menge Leute glücklich zu machen. Nach diesem Motto präsentiert Emphaser brandneue Endstufen, die erst einmal ausgesprochen hübsch geworden sind. Sie haben eine sehr schön schmale Grundfläche, die Kühlkörper sind nur 12 cm breit. Dafür sind sie etwas höher als manch andere Endstufen, aber insgesamt sehr kompakt. Alle drei Endstufen sind unterschiedlich lang, wobei die mittlere die Mono EA1300 ist. Die Tatsache, dass die Vierkanal viel länger gerät als die Zweikanal, zeigt, dass man hier die Kanalleistung bei beiden gleich dimensioniert hat und nicht, wie auch üblich, eine stärkere Zweikanal im gleichen Gehäuse wie die Vierkanal anbietet. Außenrum sind die EAs richtig edel zu nennen. Die Kühlkörper sind solide, was auch auf die Anschlüsse zutrifft. Die isolierten Stromterminals nehmen saugend 16-mm²-Kabel auf und auch an den Lautsprecherstrippen muss man nicht am Querschnitt sparen. Alle EA-Amps sind mit Hochpegeleingängen inklusive Einschaltautomatik ausgestattet, die kleine Mono bringt sogar eine beiliegende Fernbedienung und ein Paar Cinchausgänge mit. Alle Schalter und Potis laufen schön, hier handelt es sich um ordentliches Material und nicht um Billigkram. Alle relevanten Funktionen sind an Bord, nur bei der Vierkanal hätten wir uns einen Eingangswähler zwischen Zweikanal- und Vierkanal-Input gewünscht. Ansonsten machen die Mehrkanäler das, was wir als Standard erwarten: sie regeln Hoch- oder Tiefpass. Als Extra ist sogar ein Subsonic an Bord. Dies trifft auch auf die Mono zu, die darüber hinaus noch den Master/Slave-Betrieb beherrscht. Beim Blick ins Innere setzt sich der edle und gut verarbeitete äußere Eindruck fort. Von Sparzwang ist nichts zu erkennen und die Layouts sind frisch und modern. Die doppelt beschichteten Glasfaserplatinen sind teilweise SMD-bestückt und offensichtlich keine Schaltungen von der Stange. Auch die EA285 und EA485 sind keine Copy-Paste-Kopien voneinander. Die Class-A/B-Verstärkerschaltungen sind individuell asymmetrisch ausgelegt, um Platz zu sparen. Das geht sogar so weit, dass nur ein Kanal der EA285 sich im Layout der Vierer wiederfindet, bereits Kanal 2 musste einrücken und Nummer 3 und 4 sind noch einmal verschieden aufgebaut. Die EA1300 hat ein recht dickes Netzteil und die Ausgangsspule zur Signalrückgewinnung bei Class-D sieht sehr vertrauenerweckend aus. Alles ganz sauber und ordentlich. Um die kompakten Bauformen zu realisieren, haben die Entwickler die Signaleingangsplatinen ausgelagert. Sie sitzen Huckepack auf den Hauptplatinen. Dadurch sitzen die Bedienungselemente oben auf den Gehäusen in den dicken Aludeckeln. Damit die Optik stimmt, bekamen die EAs Schiebedeckel über die Regler. Das ist nicht nur schick, sondern auch praktisch, denn so lassen sich die Amps im eingebauten Zustand bedienen. Im Labordurchgang kitzeln wir glatt 400 Watt an 2 Ohm aus der EA1300. Das ist in unserer Oberklasse keinesfalls rekordverdächtig, doch wenn man bedenkt, dass deutlich un

Preis: um 190 Euro

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Emphaser EA1300

Oberklasse

3.0 von 5 Sternen

08/2014 - Elmar Michels

Preis: um 180 Euro

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Emphaser EA285

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

08/2014 - Elmar Michels

Preis: um 230 Euro

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Emphaser EA485

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

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Elmar Michels
Autor Elmar Michels
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Datum 14.08.2014, 12:12 Uhr
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