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Topthema: Radio ohne Rauschen Digitalradio

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Kategorie: Car-HiFi Endstufe Mono

Einzeltest: Vibe BlackDeath Bass 2: The Reaper


Extremsituationen

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Was ist das denn für ein Monster? Wer braucht so was? Klar, so eine Endstufe baut sich kein normaler  Musikhörer ins Auto, das ist etwas für den Wettbewerb. Die Jungs brauchen neben ganz viel Leistung noch die Erfüllung weiterer Rahmendaten, um an der Spitze mitspielen zu können.

Der ambitionierte Drücker benötigt eine  Endstufe, deren Netzteil stabil ist und das  sich der im dB-Drag-Bereich benutzten 18 Volt  auch bedient und nicht per Regelung herunterschubst, denn nur so macht es Sinn, die  Versorgungsspannung zu erhöhen. Auch Sicherungen sind verpönt, die kosten nur Wirkungsgrad. Die „Vibe BlackDeath Bass 2: The Reaper“ ist  eine Endstufe, die diese für die Klangfreaks  etwas ungewöhnlichen Forderungen erfüllt.  Ein angsteinflößendes Gerät ist das, das kann  ich Ihnen sagen. Einen guter Meter ist diese  Endstufe lang, ist so schwer, dass man sie  kaum tragen kann und ist in standesgemäßem  Schwarz gehalten. Wenn man davorsteht, hat  man zunächst nur Ehrfurcht für dieses Monster übrig. Hat man sich einmal an den Anblick und  die physikalischen Ausmaße gewöhnt gönnt  man dem Amp natürlich einen genaueren Blick,  schließlich bekommt man als HiFi-Mensch nicht  oft einen solchen Verstärker zu sehen. Erstmal findet man da drin ganz viel Kupfer. Und das  sowohl im Netzteil als auch in der Verstärkung.  Es handelt sich um einen Class-D-Verstärker in  Vollbrücke, was für das Erzielen höchster Leistungswerte genau das richtige ist.

Unzählige  diskret aufgebaute Stromversorgungen stabilisieren die Arbeitsspannungen, Bauteilemangel  herrscht nun wirklich nicht. Im Gegenteil: Das  ist eine Materialschlacht, wie wir sie selten zu  sehen bekommen haben.  Um die Leistung punktgenau abrufen zu können, bietet die Endstufe umfangreiche Einstellmöglichkeiten für Trennfrequenz, Bassboost,  Subsonicfilter und Phase. So kann man sein  Druckmaximum feinfühlig einstellen und auf  Fahrzeug und Gehäuseabstimmfrequenz anpassen. Das ist in den hohen Klassen das A und  O. Und Leistung muss natürlich abrufbar sein,  aber Sie ahnen es: Das ist die Paradedisziplin  der Black Death 2. Insgesamt schafft es die  Engländerin auf 14.500 Watt an einem Ohm!  Mit entsprechender Woofer-Bestückung ist man  damit ganz vorn beim Wettbewerb! Wer in einer „normalen“ 12-Volt-Klasse unterwegs ist,  kann immer noch auf über 11 kW bauen, Wahnsinn! Sollte das nicht reichen, ist die Black-Death obendrein linkbar, um die geballte Kraft  von gleich zwei BlackDeath-Biestern auf einen  Kanal bündeln zu können. Damit sind dann sogar 29 kW möglich! In dem Fall, darüber wird  sich der erfahrene dB-Dragger im Klaren sein,  muss man den beiden BlackDeath-Verstärkern  knapp 2500 Ampere (in Worten: 2,5 KILO-AMPERE) zur Verfügung stellen.

Das sind absolute  Extremsituationen, in denen man sich als Besitzer eines solchen Verstärkers befindet. Einen  so kraftvollen und massiven Verstärker haben  wir schon lange nicht mehr gesehen. In dieses Prestigeobjekt floß das ganze Know-how  des englischen Herstellers. Klar, eine solche  Endstufe ist nicht für jedermann gedacht. Wer  aber in der nun langsam ins Rollen kommenden  Wettbewerbssaison ganz vorn dabei sein will,  kommt um das Inbetrachtziehen der Black-Death 2 nicht herum.

Fazit

Die, "The Reaper" bietet eine Materialschlacht sondergleichen und endlos Leistung
Vibe BlackDeath Bass 2: The Reaper


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Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb: Vibe Car HiFi, Überherrn 
Telefon: 06836 80851 
Internet: www.vibecarhifi.de 
Kanäle: mono 
Leistung 18 Volt:
4 Ohm(in Watt): 3200 
2 Ohm(in Watt): 6000 
1 Ohm(in Watt): 11600 , maximal 14500 
Tiefpass: 35 - 250 Hz 
Subsonic: 10 - 70 Hz 
Bassboost: 0 - 9 dB/ 30 - 90 Hz 
Phase: 0 - 180 
Abmessungen(B x H x L): 450/90/1000 
Sonstiges: linkbar 
Kommentar: Die "The Reaper" bietet eine Materialschlacht sondergleichen und endlos Leistung 
Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 16.04.2012, 11:28 Uhr
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