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Topthema: Radio ohne Rauschen Digitalradio

2011 startete in Deutschland das neue Digitalradio DAB+, fünf Jahre später sind dort zahlreiche digitale Radiosender „on air“. JVC und Kenwood bieten hierzu die fortschrittlichen Empfangsgeräte für störfreien digitalen Radiogenuss im Auto.

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Kategorie: Car-Hifi sonstiges

Einzeltest: Audio System HLC-Serie


Sound am Werksradio

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High-Low-Converter sind die Lösung für alle, die eine HiFi-Anlage mit Nachrüstendstufe(n) am Original- Werksradio betreiben wollen. Sie funktionieren grundsätzlich mit allen Werksradios unabhängig vom Fahrzeugtyp.

Was tun, wenn man das Originalradio behalten und dennoch eine Car-HiFi- Anlage nachrüsten will? Mit einem High-Low- Adapter wird das ganz einfach möglich. Das kleine Kästchen wird zwischen die Lautsprecherleitungen des Radios und die Eingangsbuchsen der Nachrüstendstufe geschaltet und konvertiert das Radiosignal passend für die Endstufe. Die Installation ist einfach und lässt sich mit Technik-Grundkenntnissen selber durchführen. Nun gibt es eine Fülle an Adaptern zu kaufen und dann auch noch Endstufen, die keine benötigen. Wir bringen Licht ins Dunkel am Beispiel der HLC-Serie von Audio System. 

Warum ein Converter?


Man unterscheidet im Auto Hochpegelsignal und Niederpegelsignal, die sich in der maximalen Spannung in Volt unterscheiden. Niederpegelsignal finden wir meist an RCA-Buchsen (Cinch-Anschlüsse), die Signalspannung beträgt typischerweise bis 2 V. Solche Eingangsbuchsen finden sich an allen Nachrüstendstufen, die passenden Ausgangsbuchsen jedoch nur an Nachrüstradios. Werksradios haben keine Cinchausgänge, sondern nur Lautsprecherkabel, die ein bereits verstärktes Signal tragen, nämlich Hochpegel mit Spannungen bis 10 V. Jetzt wird klar, warum man eine normale Nachrüstendstufe nicht am Werksradio betreiben kann, denn wenn 10 V reinkommen, wo nur 2 V reingehören, dann verzerrt‘s. Der High-Low-Converter senkt nun die Spannung auf ein verträgliches Niveau. 

Angenehme Nebeneffekte


Mit der Spannungswandlung ist es leider meist nicht getan. Normale Nachrüstendstufen möchten auch eingeschaltet werden, dazu benötigen sie ein Steuersignal, nämlich den Remote-Anschluss, der auf 12 Volt liegen muss. Diese traditionell als Zündplus bezeichnete Strippe findet sich in den meisten Fahrzeugen irgendwo (Motorantene etc.), doch die gängigen Werksradios bieten sie nicht, wie früher am DIN-Stecker üblich, „serienmäßig“ an. Daher bieten bessere High-Low-Converter ein Remote-Signal, das aus den vorhandenen Lautsprecheranschlüssen generiert wird. Das macht die Installation der begehrten HiFi-Komponenten einfacher, besonders, wenn auch die Feinheiten berücksichtigt werden. Denn es gibt zwei Möglichkeiten, am Radiosignal zu „lauschen“: Den DC-Offset, bei dem man sich technische Eigenheiten der Radioendstufen zunutze macht, was in den meisten Fällen funktioniert. Oder aber der Converter lauscht tatsächlich und wartet auf ein Musiksignal. Neben der Bereitstellung des Remotesignals kann ein Coverter dazu nützlich sein, Störgeräusche und das gefürchtete Ploppen beim Einschalten zu unterdrücken. Dadurch, dass das Radiosignal einschaltverzögert und mittels Elektronik vom Radiosignal entkoppelt wird, bleiben Sirren und Brummen in der Regel draußen. 

Preis: um 40 Euro

Audio System HLC-Serie


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Elmar Michels
Autor Elmar Michels
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Datum 11.05.2015, 14:54 Uhr
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