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Kategorie: Car-Hifi Subwoofer Aktiv

Einzeltest: Vibe CBR12 Evolution


Good Vibrations

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Die Engländer stehen auf das schicke Design der Subwoofer, Speaker und Endstufen der Marke Vibe. Damit das auch bald für Deutschland gilt, kümmert sich ein neuer Vertrieb um die Belange der Engländer. Hier ist der Aktivsubwoofer CBR 12.

In England sind sie eine große Nummer, hier bei uns jedoch erst seit ein paar Monaten aktiv, so dass man Vibe-Produkte sicher noch nicht in jedem Laden findet. Ein Aktivsubwoofer hat den Weg in die Redaktion gefunden und der hat alles, was die Marke Vibe auszeichnet. Das Design ist schon einmal etwas Besonderes. Das Gehäuse ist mit einem Texilmaterial bezogen, das über eine gummiartige Oberfläche verfügt und charakteristisch gemustert ist. Als optimal aussehenden Schutz bekam die Box Gummirahmen an die Seitenteile. Woofer und Reflexrohre gehören auch nicht gerade zu den Mauerblümchen, so dass dieser Sub mit der richtigen Dosis Hinguckfaktor ausgestattet ist. Gebaut ist die Box aus solidem 19-mm-MDF, um den eingesenkten Woofer liegt ein Verstärkungsrahmen. Sowohl Front als auch Deckel sind schräg, so dass das Gehäuse nicht nach Einheitskiste aussieht. Als i-Tüpfelchen ist eine Kante noch abgerundet, wofür mit Biege-MDF einiges an Aufwand betrieben wurde. Das Wooferchassis ist ebenfalls aufwendig gemacht. Bei der gelben Membran handelt es sich um eine echte Fasermembran und kein Spritzgussteil im Faserlook. Die nach vorn ausgestülpte Form wirkt stabilisierend, genau wie der innere Membranabschluss. Die Dustcap in der Mitte ist nämlich keine, sie „schwebt“ vor der Membran, die dahinter durchgängig und natürlich luftdicht geschlossen ist. Eine nicht nur chice, sondern auch hochstabile, aufwendige Konstruktion. Ein Stahlblechkorb und ein solider Ferritantrieb mit ausgestelltem Polkern komplettieren den Woofer. In die Rückwand ist ein Endstufenmodul eingelassen, das sowohl mit Cinchleitungen als auch mit den Hochpegelstrippen eines Originalradios Kontakt aufnimmt. Zu regeln gibt es neben einem Phasenschalter nur Empfindlichkeit und Trennfrequenz. Das heißt jedoch nicht, dass es sonst nichts an Ausstattung gibt. Subsonic und Bass-Boost sind nur auf das Gehäuse abgestimmt und fest eingestellt. Die Innenseite der Endstufe zeigt ein sehr solides Netzteil mit sogar aufwendiger Eingangsfilterung aus Spule und Kondensatoren. Es handelt sich um eine Class A/B-Endstufe und zwar um eine gebrückte Zweikanal. Das passt gut zum 4-Ohm- Woofer, so freuen sich beide Komponenten über optimale Auslastung. Transistoren und Netzteildioden sind auf einem Extrakühlkörper angebracht, der auf dem eigentlichen Endstufengehäuse mit den äußeren Kühlrippen sitzt.

Preis: um 330 Euro

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Vibe CBR12 Evolution

Spitzenklasse

3.5 von 5 Sternen

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Elmar Michels
Autor Elmar Michels
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Datum 26.10.2010, 15:04 Uhr
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