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Kategorie: Car-Hifi Subwoofer Chassis

Einzeltest: Hertz SPL Monster


Subwooferbaukasten

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Bereits seit einiger Zeit mischt Hertz ziemlich erfolgreich beim internationalen dB Drag mit. Mit den SPL-Monster-Woofern gibt es das ideale Werkzeug (nicht nur) für Wettbewerbe.

Beim dB-Drag geht es aufs Material. Man kann nur gewinnen, wenn man das Letzte aus seinem Equipment herausholt. In Zeiten, in denen 15-Kilowatt-Endstufen keine Seltenheit mehr sind, sind die Woofer meist das schwächste Glied in der Kette. Jeder Wettbewerber kennt die Situation: Nach dem Motto „ein bisschen geht noch“ ist es schnell passiert, dass ein Woofer zerheizt ist. Dann hilft nur reconen, also der Austausch der Schwingeinheit. Die SPL-Monster-Serie ist deshalb direkt zerlegbar ausgeführt. Nach dem Lösen von 12 Schrauben hält man die Schwingeinheit in der Hand. Das funktioniert, weil diese nicht nur aus Membraneinheit, Schwingspulenträger und Zentrierspinne besteht, sondern einen Hilfskorb mitbringt, der Spinne und Sicke auf dem korrekten Abstand hält. Und wenn man die Dinger schon tauschen kann, dann macht man auch gleich verschiedene Ausführungen. Für unser 15"-Monster gibt es drei verschiedene Varianten. Zwei sind für den reinen Wettbewerbsbetrieb gedacht und unterscheiden sich hauptsächlich in der Impedanz (2 x 1 Ohm und 2 x 1,5 Ohm). Die dritte hört auf den Namen MG 15 Bass und ist etwas tiefer abgestimmt, um im Musikbetrieb schön weit runter in den Frequenzkeller zu spielen. Mit zwei Varianten lässt sich dann das Wettbewerbsgehäuse in kürzester Zeit auf Klang umbauen und umgekehrt – eine coole Sache. Der prinzipielle Aufbau ist bei allen Varianten gleich. Die Schwingeinheit besitzt eine gestrichene Papiermembran, die Sicke besteht klarerweise aus Schaum, der gegenüber Gummi leichter und formbarer ist und so noch ein dBchen herauskitzelt. Der mächtige Spulenträger ist untem um die Spule umgebördelt, was zusätzliche Stabilität bringt – gerade im Fall eines Aufsetzens auf der unteren Polplatte. Die Zentrierung arbeitet mit zwei Einzelspinnen auf einem Abstandhalter, praktischerweise sind die Litzen dazwischen geführt. Die Spule im dicken 3"-Format spart Gewicht mit ihrem kupferkaschierten Aluminiumdraht. Eingebaut wird das Ganze in die Motoreinheit MM 15.1 unlimited, die aus einem leeren Korb mit Antreib besteht. Dieser ist eine wahre Augenweide mit seinem weit ausgestellten Polkern und der schön auf der Drehbank bearbeiteten oberen Polplatte, auf die der Korb mit einem dämpfenden Kleber gesetzt ist. Auffällig ist die Kupferkappe über dem Polkern, die weit über diesen hinausragt. Offensichtlich mögen SPL-Endstufen niedrige Induktivität und konstante Impedanz – außerdem ist die hochgezogene Kappe ein prima Kühlkörper. Unsere Musikvariante MG 15 Bass zeigt nach dem Messparcours ganz normale, straßentaugliche Thiele-Small- Parameter. Das Monster gibt sich lammfromm bei der Gehäusewahl, von 80 bis 160 Liter lässt sich der Woofer willig verbauen, mehr geht auch problemlos. Die untere Grenzfrequenz läuft dabei von 40 bis 25 Hz, so dass für jeden was dabei ist.

Preis: um 1050 Euro

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Hertz SPL Monster

Referenzklasse

4.5 von 5 Sternen

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Elmar Michels
Autor Elmar Michels
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Datum 04.11.2014, 10:02 Uhr
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