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Kategorie: CD-Player, Vor-Endstufenkombis Hifi

Systemtest: AVM Evolution CD3.2, AVM Evolution A3.2, AVM Evolution SA3.2


Kettenreaktion

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So richtig knackige Elektronik Made in Germany habe ich gern hier. Und da ist AVM immer eine heiße Adresse. In Malsch werden seit vielen Jahren ganz fleißig hochwertige Elektronikkomponenten entwickelt und gebaut, seit Neuestem wurde dort auch der Röhrenklang wiederentdeckt.

Peripherie:


 Quellen: Apple MacBook Pro, Arch Linux, Music Player Daemon, Cantata Apple MacBook Pro, OSX 10.8.3, iTunes 11, Sonic Studio Amarra
 Lautsprecher: Klang+Ton „Nada


Somit habe ich es jetzt mit einem CD-Player/DAC und einer Vorstufe zu tun, die im Ausgang mit symmetrisch arbeitenden ECC83 bestückt sind. Und damit die Sache komplett wird, hat mir AVM auch gleich einen passenden Stereoverstärker dazugegeben, der ganz nagelneu ist und ganz prima mit den beiden anderen Komponenten harmoniert. Erst mal zur Quelle. CD3.2 heißt der CD-Player und ist, wie die anderen Geräte auch, in Sekunden als echtes AVM-Produkt zu identifizieren. Das bedeutet wieder dezente Optik mit dicken gebürsteten Aluwänden und, was ich immer sehr mag, keine von außen sichtbaren Schrauben. CDs kommen in das Slotin- Laufwerk, der CD3.2 bietet obendrauf die Vorzüge seines D/A-Wandlers und seiner damit verbundenen Vorstufe auch externen Geräten an, so dass man unabhängig davon, ob man analoge oder digitale Quellgeräte betreiben will, auf den von AVM in liebevoller Entwicklungsarbeit erzielten Klang bauen kann. Der wird maßgeblich von zwei Burr- Brown-DACs (jeweils einer pro Seite) erzeugt und wird vorzugsweise symmetrisch an die Vorstufe geschickt. Per USB gibt’s das Rundum-sorglos-Programm mit asynchroner Ansteuerung und 192 kHz möglicher Abtastrate, alle möglichen Samplingfrequenzen bis zu dieser Grenze werden nativ unterstützt.

Genau genommen sind es sogar zwei USB-Buchsen, wobei die linke im USB-1-Modus arbeitet und somit „nur“ 96 kHz verdaut, dafür aber ohne Treiber unter Windows auskommt. Die Rechte kommt wie gesagt höher hinaus, benötigt aber Softwareunterstützung für reibungslosen Betrieb auf Microsoft- Betriebssystemen. Hierfür werden die HiFace-Treiber von M2Tech benötigt, was mir auch gleich die Herkunft der USB-Schnittstelle verrät. Sicher eine exzellente Wahl, die Computer-Eingänge der Italiener sind absolut klasse. Fernseher, Settop-Boxen oder Spielkonsolen werden per optischer Verbindung angeschlossen, außerdem hält der CD3.2 noch zwei elektrische S/ PDIF- und einen AES-Eingang bereit. Das ist mal ziemlich komplett. Alle ankommenden Digitalsignale gehen in einen asynchron arbeitenden Abtastratenumsetzer und werden dort auf eine vom Benutzer einstellbare Samplingfrequenz hochgerechnet, in diesem Schritt wird netterweise durch die neue Taktzufuhr ein Großteil des Jitters entfernt. Vorzugsweise symmetrisch verbindet man ihn nun mit der Hauptverwaltung in Form der A3.2. Das ist eine sehr fein gemachte Vorstufe mit insgesamt fünf individuell einpegelbaren Hochpegeleingängen, symmetrischen und asymmetrischen Ausgängen und die von AVM bekannten Erweiterungsschächte, die man mit einem DAC-Board, einem Tuner oder auch einem Phono-Teil bestücken kann.

Preis: um 2790 Euro

AVM Evolution CD3.2


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Preis: um 2690 Euro

AVM Evolution A3.2


07/2014 - Christian Rechenbach

Preis: um 2690 Euro

AVM Evolution SA3.2


07/2014 - Christian Rechenbach

Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 23.07.2014, 13:08 Uhr
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