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Kategorie: CD-Player

Einzeltest: Creek Evolution 100CD


Aufgerundet

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Mike Creek ist sein Anfang des Jahres erschienener Evolution50CD nicht mehr genug. Darum geht er mit dem 100CD noch ein paar Schritte weiter und schafft ein Gerät, das sowohl CD-Hörer wie auch High-Res-Enthusiasten zu gefallen weiß.

Creek Audio ist schon seit über 30 Jahren im Audiogeschäft tätig und hatte bereits in den 1990er Jahren Geräte im Programm, die über 24 Bit D/A-Wandler verfügten. Zu einer Zeit also, in der selbst die CD gerade erst den Kinderschuhen entsprungen war und sich langsam zum Leitmedium der Zeit aufschwang. Das ist mittlerweile zwar schon ein paar Jährchen her, doch für viele ist die CD nach wie vor eine relevante Alternative zur datenträgerfreien Musikwiedergabe. Das kann man absolut nachvollziehen, denn der Bezug zu einem Album ist, mit einer CD in der Hand, deren Abspielen beinahe zelebriert werden kann, deutlich größer als beim Tippen auf einem Tablet. Doch alles hat ja so seine Vor- und Nachteile, warum sich also vor dem einen verschließen und nur das andere Preisen. Dementsprechend ist die Wiedergabemöglichkeit von CDs eine schöne Addition zu einem hochwertigen High-Res Wandler, was Creek ja mit dem Evolution50CD bereits Anfang des Jahres zeigte. Nun folgt dem schlanken CD-Player die Top-Variante Evolution100CD, der seitens Mike Creek noch zusätzliche Features spendiert wurden. Erhalten bleiben dabei natürlich das optische Laufwerk mit Slot-In-Zugang, ebenso wie die Wandlersektion. Neu sind allerdings die Ergänzung um eine digitale Vorstufe, einen 6,3 Millimeter Kopfhöreranschluss und die Möglichkeit passende Geräte per Bluetooth Daten an den 100CD senden zu lassen.

Damit wird das Geräte zu einem wirklich vielseitigen System, das alle modernen Möglichkeiten der Wiedergabe zulässt. CD-Wiedergabe auf der einen Seite, Verwendung von Streamingdiensten per Smartphone auf der anderen und hauptsächlich natürlich ein passender Partner für High-Res Streamingkomponenten und Musikcomputer, so präsentiert sich die neue Evolution-Serie hier. Kernstück für alle Anwendungsbereiche ist der eingesetzte D/A-Wandler, wobei Creek hier nicht nur auf einen Chip setzt, sondern auf gleich zwei Wolfson DACs in "double differential" Konfiguration, die unschönem Rauschen und Störgeräuschen entgegenwirkt. Mit Hilfe der beiden WM8742 ist der Evolution100CD dann in der Lage sowohl von optischen, wie auch den koaxialen S/PDIF-Eingängen Musiksignale bis zu einer Auflösung von 192 kHz bei 24 Bit zu verwerten. Wie es sich aber bei einen High-End DAC gehört, ist findet man am Evolution100CD natürlich auch einen USB-B-Anschluss, der ebenfalls High-Res bis zu diesen Werten unterstützt. Dieser führt zu einer separaten Platine im Innern, die Daten des asymmetrisch betriebenen Anschlusses für den Wandler aufbereitet.   Ausgegeben werden analoge Signale wahlweise per XLR oder per Cinch-Buchsen, wobei es dem Nutzer dank der internen Lautstärkeregelung offen steht, wahlweise einen Vollverstärker oder eine Endstufe zu verwenden.

Preis: um 1990 Euro

Creek Evolution 100CD


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Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 26.11.2016, 14:56 Uhr
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