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Kategorie: CD-Player, Vollverstärker

Systemtest: Vincent CD-S4, Vincent SV-232


Kraftpakete

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Von Vincent tauchen immer wieder neue Stereobausteine auf dem HiFi-Markt auf, die durch ein besonders gutes Preis- Leistungs-Verhältnis glänzen können. Vincent-Produkte fallen nicht nur in dieser Beziehung auf - Verarbeitung und Optik können es ebenfalls mit deutlich teureren Stereokomponenten aufnehmen. Wir schauen bei dem Vollverstärker SV-232 und dem CD-Spieler CD-S4 einmal ganz genau hin.

Die noch vergleichsweise junge Firma Vincent wurde im Jahr 1985 in Deutschland von Uwe Bartel gegründet, um High-End bezahlbar zu machen. Seither gibt es einige Produkte, die den hehren Anspruch zur vollen Zufriedenheit vieler HiFi-Fans erfüllen. Kein Wunder also, dass sich Bartels neue Kreationen an den erfolgreichen Modellen aus eigenem Hause orientieren und sich deren technischen Finessen bedienen. So auch der SV-232 Vollverstärker, ein wahrer Bolide mit stattlichem Gehäuse, hohem Gewicht und einem Design, das ihn auch im Wohnzimmer sehr gut aussehen lässt - der SV-232 muss nun wirklich nicht in einem reinen Hörraum versteckt werden.

Vollverstärker SV-232


Aus dem „Vollen“ scheint der Verstärker schöpfen zu können, wenn man seine Leistungsdaten eingehender betrachtet. Bis zu 180 Watt Leistung an vier Ohm schiebt er bei Bedarf in die Lautsprecherklemmen, die Kraft hierzu gewinnt er aus einem riesigen Transformator und den acht Leistungstransistoren von Sanken. In der Vorverstärkersektion arbeiten die bewährten „Preamp“-Module von Vincent, die auch beispielsweise in der Vorstufe SA-93 Plus ihren Dienst verrichten. Die Lautstärke wird elektronisch geregelt, auf ein Lautstärkepotentiometer verzichten die Entwickler bei Vincent ganz bewusst und versprechen sich davon längere Haltbarkeit sowie bessere Resultate im Gleichlauf. Leider verzichtet Vincent ebenfalls auf einen Phonoeingang für Plattenspieler. Dafür lässt sich der SV-232 auf Wunsch als reine Vorstufe oder Endstufe betreiben, erkennbar an den „Pre-Output-“ und „Main-Input“- Anschlussbuchsen. Eine schlanke Fernbedienung aus Metall steuert den Verstärker von der Couch aus. 

CD-Spieler CD-S4


Vorbilder in den eigenen Reihen hat der neue CD-Player in den Modellen CD-S3 und CD-S5 gefunden. Es verwundert also nicht weiter, dass hier ebenso feinste Bauteile zu fi nden sind und das potente Netzteil manchen Verstärker problemlos antreiben könnte. All das sitzt in einem sehr gut verarbeiteten Gehäuse und lässt sich über eine Metall-Remote fernbedienen. Sechs Tasten auf der Front ermöglichen die direkte Bedienung am Gerät, eine 6,3-mm-Klinkenbuchse lässt den Musikgenuss über einen Kopfhörer zu. Dieser lässt sich löblicherweise in der Lautstärke regeln. Kontakt zu seinem Mitspieler fi ndet der CD-S4 über einen digitalen Koaxialausgang oder die analogen Cinch-Anschlüsse auf der Rückseite.

Preis: um 950 Euro

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Vincent CD-S4

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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Preis: um 1200 Euro

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Vincent SV-232

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

04/2010 - Jochen Schmitt

Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 23.04.2010, 11:24 Uhr
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