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Kategorie: Digitale Fotoapparate (Spiegelreflex)

Usertest: Nikon D700


Profigerät zum Amateurpreis

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Die D700 von Nikon stellt die perfekte Verbindung zwischen dem Amateur- und dem Profibereich im Spiegelreflex-Portfolio des japanischen Herstellers dar. Sie bietet bis auf Kleinigkeiten die Funktionalität des Profigerätes D3 und hat den Einsteiger-Spiegelreflexen wie der D90 und der D300 die Vollformat-Chipgröße voraus, welche 12 Megapixel auf einem einzigartig rauscharmen Sensor vereint. Knapp 2000 Euro sind zwar viel Geld für eine Fotokamera, allerdings relativiert sich der Preis angesichts der Leistungsfähigkeit dieser Kamera sehr. Anschluss/Inbetriebnahme Als Semi-Profi-Gerät ist die Inbetriebnahme der D700 kein Problem, denn bei deren Design waren klar Profis am Werk. Die Kamera liegt insbesondere mit dem optionalen Batterie-Handgriff MB-D10 (ca. 180 Euro) perfekt in der Hand. Gespeichert wird auf CF-Karten, übertragen zum Computer dann per Kartenleser oder direkt aus der Kamera per USB. Auch für die passenden Objektive muss man wie bei allen Spiegelreflexen noch sorgen, mit einer der bewährten Festbrennweiten wie dem abgebildeten 35mm f/2.0 von Nikkor hat man den perfekten Begleiter für farbbrilliante, sehr natürliche Fotos. Ansonsten empfiehlt sich natürlich die Anschaffung eines Standardzooms im Bereich von 28-70mm, am Besten mit durchgängiger Blende 2.8. Das geht zwar nochmal ordentlich ins Geld, ist aber Garant für perfekte Fotos unter allen Bedingungen.

Für Sparfüchse empfiehlt sich das Äquivalent von einem Dritthersteller wie Sigma oder Tamron. Dazu empfiehlt sich auf Dauer die Ergänzung mit einem Weitwinkelzoom, einem oder mehreren Telezooms und auf Wunsch auch als Festbrennweiten. Ausstattung/Bedienung Wegen der sehr umfangreichen Palette an Funktionen erschließt sich die Kamera nur dem auf Anhieb, welche mit dem Nikon-Bediensystem vertraut sind. Alle anderen finden sich "in" der D700 nach dem Studium des Handbuchs und einer kurzen Eingewöhnungsphase allerdings auch schnell gut zurecht. Alle Bedienelemente liegen am richtigen Platz, für häufig gebrauchte Funktionen gibt es entsprechende Tasten direkt am Gerät. Dank der Möglichkeit, ganze Einstellungsgruppen zu speichern und schnell abzurufen lässt sich die Kamera zudem für jede denkbare Situation vorkonfigurieren. Zudem stellt das große, brilliante Display alle Daten übersichtlich dar und ermöglicht erstmals auch einen Live-View-Modus für die Fälle, in denen der Blick durch den ansonsten exzellenten Sucher ausfällt. Ansonsten ist die D700 nah am Profigerät D3 und hat dieser den eingebauten Blitz voraus. Der ist zwar eher für den Notfall als für das ernsthafte Blitzen, ist im Zweifelsfall aber immer noch besser als garkein Blitz. Bild Die Fotos einer Spiegelreflexkamera sind insbesondere unter schwierigen fotografischen Bedingungen (wenig Licht etc.) mit den Bildern aus einer Kompaktkamera nicht mehr zu vergleichen.

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Nikon D700

5.0 von 5 Sternen

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Autor the Interceptor
Datum 07.09.2009, 20:53 Uhr
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