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Kategorie: Docking Stations

Einzeltest: Fatman Carbon Trinity


Der Fatman

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Von Fatman haben wir uns den brandneuen Nachfolger des Kult iPod-Röhrenverstärkers Fatman Carbon II zum Test schicken lassen. Der heißt jetzt Carbon Trinity und wurde um eine USB-Schnittstelle und einen Subwoofer-Ausgang ergänzt.

Rein optisch ist der Fatman Carbon Trinity auf jeden Fall schon einmal der absolute Hammer. So einen Röhrenverstärker hat nicht jeder zu Hause stehen. Und schon gar nicht einen, der eine Dockingstation für den iPod oder das iPhone integriert hat. Betrachtet man den Fatman von vorne, fällt einem der schön symmetrische Aufbau auf. In der Mitte thront der schwergewichtige Trafo, der von einem schwarzen „Hut“ abgedeckt wird. Dieser lässt sich aus Sicherheitsgründen nicht demontieren. Rechts daneben sitzt ein gut belüfteter Käfig, der in erster Linie die empfindlichen Röhren vor Beschädigungen schützen soll. Unserer Meinung nach ist das aber total unsexy – wenn schon Röhre, dann, bitte schön, wollen wir diese im Betrieb glimmen sehen. Ist der Käfig entfernt, kommen drei Röhren zum Vorschein. Zwei davon sind Doppel-Trioden vom Typ 6N2, die dritte im Bunde ist eine 6E2-Röhre. Letztere zeigt im Betrieb die abgerufene Leistung optisch über ein Leuchtband an. Natürlich sind da keine genauen Werte abzulesen. Die grünlich zuckenden Leuchtbänder sind aber während des Musizierens hübsch anzuschauen.

Preis: um 390 Euro

Fatman Carbon Trinity


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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 08.11.2010, 14:15 Uhr
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