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Kategorie: E-Book Reader

Einzeltest: Pocketbook Sense


Kleider machen Reader

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Im Zeitalter der digitalen Bücher haben es die Gestalter von Buchumschlägen echt schwer, denn weder auf dem Reader noch auf dem Tablet macht ein interessant gestalteter Buchumschlag so viel her wie in natura. Bei Pocketbook hat man sich daher der Individualisierung des Lesegeräts gewidmet. Herausgekommen ist der Sense- Reader mit Kenzo-Cover.

Die Bedienung


Der Sense Reader kommt zusammen mit einem extra dafür gefertigten Cover aus Krokodilleder-Imitat, welches zusammen mit dem Modehaus Kenzo kreiert wurde. Dieses edle Case wird mit zwei Klebestreifen einfach an der Rückseite des Readers befestigt. Durch diese Art der Befestigung bleibt die Konstruktion aus Reader und Hülle vergleichsweise schmal, ein Case zum Einschieben würde deutlich dicker auftragen. Unverhüllt bleiben der USB-Anschluss und der Einschalter an der Unterkante sowie die beiden seitlichen Tasten zum Umblättern. Da der Sense über ein Touchdisplay verfügt, kann man natürlich auch per Wisch oder Touch über den Bildschirm durch den Lesestoff blättern. Dabei wird wieder die Nähe zum Leser und dessen Bedürfnissen klar, die Pockebook von jeher auszeichnet; wie es sich gehört, wird der aktuelle Lesestatus anhand von Seitenzahlen angezeigt, und nicht etwa mit einem schnöden Fortschrittsbalken oder einer nichtssagenden Prozentangabe. Durch die kompakten Abmessungen und vor allen Dingen den schmalen Rand lässt sich der modische Reader auch spielend einhändig bedienen. Wie gesagt, ein kurzes Antippen mit dem Daumen reicht zum Umblättern, nur zum Einschalten und Einstellen der Display-Beleuchtung nimmt man sinnvollerweise die zweite Hand zurhilfe.

Die Hard- und Firmware des Readers basieren auf der Grundlage des Pocketbook Ultra aus der letzten Ausgabe, nur, dass der Sense auf Features wie Kamera und MP3-Player verzichtet. Daher kommt er auch mit weniger Arbeitsspeicher aus, läuft dennoch schön flüssig.

Fazit

Man muss sich schon etwas einfallen lassen, um sich von der mächtigen Konkurrenz abzusetzen, Pocketbook macht das schon immer mit dem offenen Datenformat. Seit dem Sense in Kenzo- Ausführung bekommt nun auch der Reader einen ganz individuellen Touch.

Preis: um 150 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Pocketbook Sense

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Praxis 40%

Display 30%

Ausstattung: 30%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb Pocketbook, Radebeul 
Telefon 0800 187 3003 
Internet www.pocketbook.de 
Ausstattung
Firmware beim Test: W630 5.2.373 
Abmessungen ( L x B x H in mm) 152/110/7 
Betriebsgewicht (in g): 155 
Display: 15,24 cm Touchscreen E-Ink Pearl HD, 1024 x 758 (212 dpi) 
Graustufen: 16 
int. Speicher / Erweiterung: 4 GB/32 GB 
Betriebssystem: Linux 
Prozessor: ARM bei 1 GHz 
RAM: 256 MB 
WLAN / 3G / BT Ja / Nein / Nein 
Akku / wechselbar 1500 mAh/ Nein 
Helligkeitsstufen: stufenlos 
Stamina bei voller Helligkeit (ca in Std): 27 
Anschlüsse: USB 
Anzahl der wählbaren Schriftgrößen: stufenlos 16 pt – 62 pt 
Zusatzprogramme: Kamera, Audioplayer, Browser, Notizen, Taschenrechner, Spiele 
Wiedergabe Formate
Lesen: PDF, PDF (DRM), EPUB, EPUB(DRM), DJVU, FB2, FB2.ZIP, DOC, DOCX, RTF, PRC, TCR, TXT, CHM, HTM, HTML, MOBI, ACSM 
Kopierschutzsysteme: Adobe DRM (ePub und PDF) 
Bilder (Graustufen): JPEG, BMP, PNG, TIFF 
Lieferumfang: USB-Kabel, Kenzo Case 
Kurz und knapp
+ edles Outfit 
+ flüssige Bedienung 
Klasse Oberklasse 
Preis/Leistung sehr gut 
Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
Kontakt E-Mail
Datum 02.02.2015, 10:00 Uhr
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