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Kategorie: Fernseher

Einzeltest: LG 55EF9509


Ultra-HD mit HDR

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Die OLED-Fernseher von LG waren bislang mit gebogenen Bildschirmen ausgestattet und trugen ein „EG“ in der Typenbezeichnung. Nun gibt es mit dem 55EF9509 einen OLED-Fernseher mit klassisch-flachem Bildschirm – und „EF“ mit f wie flach im Namen. Wir haben ihn auf den Prüfstand gestellt

Schon im ausgeschalteten Zustand ist der 55EF9509 ein echter  Hingucker, mit seinem superdünnen Display, weißer Rückseite und einem transparenten Sockel zwischen dem Bildschirm und dem Standfuß in gebürsteter Metalloptik. Noch spannender wird es, wenn der OLED-Fernseher in Aktion tritt. 

Ausstattung


HDTV empfängt der 55EF9509 über einen Multituner für DVB-C, DVB-T/T2 und Satellit. Der LG-OLED-TV beherrscht die Hochleistungs- Videokompression HEVC. So ist er in der Lage, Ultra-HDKanäle über Satellit wiederzugeben. Außerdem ist er dank seiner HEVC- Fähigkeiten für das neue DVB-T2 HD in Deutschland vorbereitet, das in Full-HD-Auflösung eingeführt wird. Mit 3D-Ausstattung, drei 4K-fähigen HDMI-Eingängen, USB 2.0 und 3.0 sowie weiteren digitalen und analogen Schnittstellen bietet der LG reichlich Anschlussmöglichkeiten für Zuspieler und Soundlösungen. Der USB-Mediaplayer unterstützt zahlreiche Videoformate bis hin zu Ultra-HD mit HEVC und HDR. Leider wird exFAT nicht als zulässige Datenträgerformatierung erkannt. Natürlich kann auch eine externe Festplatte für USB-Recording und zeitversetztes Fernsehen angedockt werden. Über LAN oder WLAN verbindet sich der Smart-TV mit Internet und Heimnetzwerk. Zudem unterstützt er Miracast und Intel WiDi, um Inhalte von einem Mobilgerät direkt auf den Fernseher zu streamen. Das Smart-TV-System Web-OS2.0 lässt sich über die Magic Remote mittels Bewegungssteuerung und Tasten sehr gut steuern. Wer sich für Internet-Streaming oder Video-on-Demand interessiert, findet außer HbbTV und Youtube auch Netflix, Amazon Instant Video, Maxdome oder Sky online unter den WebOS-Apps. 

HDR-Wiedergabe


Der 55LF9509 erkannte in unserem Test, den wir über die USB-Schnittstelle durchgeführt haben, Videoclips mit HDR (High Dynamic Range) automatisch, so dass er zuverlässig zwischen HDR- und Standardbetrieb wechselte. Besonders die HDR-gemasterten Ausschnitte von „Exodus“ und „Life of Pi“ beeindruckten im abgedunkelten TV-Labor durch strahlend helle Lichter in dunklen Szenen, bei denen keine Details „absaufen“, und in hellen Szenen durch feine Spitzlichter, ohne dass zarte Farbtöne oder Gesichter ausgeblichen wären, wie es – selbst ohne HDR -bei Fernsehern mit LED-Backlight vorkommen kann. 

Preis: um 4500 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
LG 55EF9509

Referenzklasse

4.0 von 5 Sternen

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Herbert Bisges
Autor Herbert Bisges
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Datum 18.05.2016, 09:58 Uhr
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