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Kategorie: Fernseher
Das Bildformat der klassischen Kinofilme liegt bei einem Seitenverhältnis von 21:9 und ist damit breiter als der HD-ready-Standard mit 16:9. Der Hersteller Philips wagt einen mutigen Schritt, geht über 16:9 hinaus und bringt einen LCD-Fernseher auf den Markt, der das Originalformat der Kinofilme ins Wohnzimmer bringt. HIFI TEST TV VIDEO hat den HDTV-fähigen Fernseher, der auf die programmatische Bezeichnung „Cinema 21:9“ getauft wurde, auf den Prüfstand gestellt.
So mancher Zuschauer hatte einmal von der Einführung der 16:9-Bildschirme erhofft, dass die hässlichen schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand der Vergangenheit angehören würden. Aber nicht nur ältere Cinemascope-Kinoklassiker, sondern auch aktuelle Filmproduktionen im 21:9- Format bescheren schwarze Balken auf den üblichen 16:9 Flachbildschirmen. Abhilfe für diese nervigen „Filmstreifen“ verspricht Philips jetzt mit dem „Cinema 21:9“. Der arbeitet mit einer maximalen Auflösung von 2560 x 1080 Pixeln (rund 2,8 Millionen Bildpunkte) in einem Seitenverhältnis von 2,39:1. Damit werden Filme im 21:9-Format vollkommen bildschirmfüllend wiedergegeben. Zum Vergleich: Ein Full-HD-16:9-Fernseher („HD ready 1080p“) bringt es auf rund 2,07 Millionen Pixel und stellt die Filme mit schwarzen Balken dar. Wenn es ein 16:9-Display auf eine ähnliche Bildbreite wie der Cinema 21:9 bringen will, muss es mindestens 60 Zoll Bildschirmdiagonale haben.
Deutschland
Österreich
| Datum | Im Test | Kategorie | Bewertung | Tester | |
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02.11.2009 11:14 |
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Philips 46PFL9704H |
Fernseher | Herbert Bisges | |
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16.03.2010 13:02 |
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Philips 42PFL7404 |
Fernseher | Herbert Bisges | |
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23.03.2012 10:26 |
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Philips 58PFL9956H |
Fernseher | Herbert Bisges | |
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