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Kategorie: Fernseher

Serientest: Philips 50PFL7956K, Philips 58PFL9956H


Idealmaße

5500

Kino im Hollywoodformat: Wir haben den neuen Philips „Cinema 21:9 Platinum“ und seinen kleineren Bruder, den „Cinema 21:9 Gold“ auf die Probe gestellt.

„Cinema“ – der Name ist Programm. Bei den Fernsehern im 21:9-Format steht das Heimkino mit Blu-ray und DVD klar im Fokus. Die extrabreiten Bildschirme sind mit ihrer Auflösung von 2560 x1080 Pixeln perfekt auf das Bildformat der meisten Kinofilme angepasst, die sonst auf 16:9-Geräten schwarze Balken am oberen und unteren Bildrand haben. Auf diesen Fernsehern sehen Sie die Breitbildfilme ohne störende Balken auf dem ganzen Bildschirm. Natürlich taugen diese Geräte auch als hochwertige Fernseher, doch dabei sollte schon HDTV die Quelle sein. Ihre schiere Größe und präzise Bilddarstellung (besonders des 58-Zöllers) deckt Mängel in der gesendeten Bildqualität gnadenlos auf.

Gold und Platin


Der etwas ältere „Cinema 21:9“ mit der Modellbezeichnung 58PFL9955H hat nun gleich zwei Nachfolger. Da ist zunächt der 58PFL9956H, der von Philips als „Cinema 21:9 Platinum“ bezeichnet wird, und der die meisten Ähnlichkeiten mit seinem Vorgänger aufweist. Hinzu kommt nun auch das 50-Zoll-Modell 50PFL7956K, das auf den Namen „Cinema 21:9 Gold“ hört. Im Text werde ich in der Regel die Gold- und Platin-Bezeichnung verwenden, während für unsere Tabellen die offizielle Modellbezeichnung verwendet wird.

Hervorragend ausgestattet


Über die Bilddiagonale hinaus gibt es einige Unterschiede von Gold zu Platinum: Der Cinema 21:9 Platinum hat eine vollflächige LED-Beleuchtung mit „echtem“ Local Dimming in 288 Zonen; der insgesamt deutlich schlankere 50-Zöller arbeitet mit LED-Randbeleuchtung (Edge-LED). Das Ambilight, das farbiges Licht passend zum TV-Bild an die Wand wirft, lässt sich bei beiden Modellen in der Intensität einstellen und an die Wandfarbe anpassen. Der 21:9 Gold bietet den Ambilight-Effekt nur rechts und links, während sein großer Bruder das Ambilight auf drei Seiten (links, oben, rechts) abstrahlt. In Sachen 3D setzt der 58-Zöller 21:9 Platinum auf eine verbesserte aktive Shuttertechnik, der 50-Zöller 21:9 Gold verwendet die „passive“ Polfiltertechnik. Neue Softwarefeatures gibt es beiden Modellen reichlich, beispielsweise USB-Recording, das über den Online-EPG gesteuert wird, oder die Myremote- Fernbedienungs-App für IOS und Android. Beide Fernseher sind netzwerkfähig, Wi-Fi-zertifiziert und ließen sich sowohl im Heimnetzwerk als auch für internetbasierte Anwendungen wie HbbTV problemlos vernetzen. So lässt sich unter anderem über das Net-TV-Portal die Videociety-Videothek nutzen. Vorausgesetzt, man meldet ein Benutzerkonto an und setzt eine SD-Speicherkarte (mindestens 4 GB, besser 8 GB) in den dafür vorgesehenen Slot.

Preis: um 2200 Euro

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Philips 50PFL7956K

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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Preis: um 4200 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Philips 58PFL9956H

Referenzklasse

4.0 von 5 Sternen

03/2012 - Herbert Bisges

Herbert Bisges
Autor Herbert Bisges
Kontakt E-Mail
Datum 23.03.2012, 10:26 Uhr
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