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Kategorie: Fernseher

Einzeltest: Sharp LC-40LE830E


Komfort-Fernseher

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Sharp legt dem schlanken, knapp 94 cm breiten Aquos LC- 40LE830E eine 3D-Shutterbrille und einen WLAN-USB-Stick ins Zubehörpaket. Er beherrscht Netzwerk, Internet und 3D ebenso wie HDTV-Empfang über Kabel und Satellit.

Viel Komfort Abgesehen von seinen recht langsamen Umschaltvorgängen überzeugen die Features des Sharp mit einer Vielzahl von nützlichen Funktionen. Ein einfaches Beispiel ist, dass die Programmflip-Taste nicht nur zwischen zwei zuletzt angeschauten TV-Programmen, sondern auch zwischen einem TV-Programm und einem zuvor genutzten AV-Eingang hin und her schaltet. Das Internetportal AquosNet+ lässt freies Browsen im Internet zu. Es bietet viele interessante Apps, z.B. lassen sich verpasste Sendungen von ARD und ZDF über deren Mediatheken nachholen. Apropos „nichts verpassen“: Über eine der drei USB-Schnittstellen lässt sich ein USB-Stick (4 oder 8 GB sollten es mindestens sein) als Pufferspeicher zum zeitversetzten Fernsehen („Timeshift“) verwenden. Sharps komfortabler EPG zeigt Sendungen nach Tagen oder Genres an und unterstützt Timerfunktionen. Natürlich unterstützt er auch die Wiedergabe digitaler Medien über Netzwerk und von einer USB-Festplatte.

Feine Displaytechnik


Der Bildschirm des LC-40LE830E arbeitet mit Sharps UV2A-Technologie und hat wie sein Vorgänger vier statt drei Grundfarben in jedem Bildpunkt, nämlich Rot, Grün, Blau und Gelb anstelle von nur Rot, Grün und Blau (RGB). Damit erreicht Sharp eine sichtbare Erweiterung der darstellbaren Farbpalette. Vor allem gelb-goldene Metallfarben, Brauntöne und türkise Mischfarben wirken deutlich lebendiger als bei konventionellen Fernsehern. Noch ein Wort zu UV2A: UV2A ist eine besondere LCD-Technik, mit der die Flüssigkristalle exakter ausgerichet werden können, um schnelle Reaktionszeiten und eine hohe Lichtausbeute zu erreichen. Auch Sharps Superfernseher der nächsten Generation mit 4K- oder 8K4K-Auflösung basieren auf UV2A.

Bild und Ton


Die Bildqualität des Sharp genügt vor allem bei HDTV-Empfang und Blu-ray-Wiedergabe hohen Ansprüchen. Die Quattron-Technologie sorgt auch im heimkinogerechten Film-Modus für lebendige, satte Farben. Ein Kompliment geht an die Gleichmäßigkeit der Rand-LED-Beleuchtung, die bei unserem Testmuster keine „Wolken“ oder aufgehellten Ecken im Schwarzbild zeigte. Die 200-Hertz-Technik des Sharp meistert schnelle Bewegungen am besten mit der Einstellung „Scan“. Ein Lob verdient außerdem die 3D-Wiedergabe, für die Sharp eine Shutterbrille gleich mitliefert. Die 3D-Bilder von „Avatar“ waren überzeugend räumlich und detailreich, es waren im Test nur sehr wenige Artefakte und Doppelkonturen auszumachen. Die Tonqualität des Sharp geht alles in allem in Ordnung – vor allem, wenn es um das tägliche Fernsehen geht. Für den 3D-Kinoabend sollte freilich ein Heimkino-Soundsystem eingesetzt werden.

Preis: um 1200 Euro

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Sharp LC-40LE830E

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

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Herbert Bisges
Autor Herbert Bisges
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Datum 02.12.2011, 10:31 Uhr
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