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Kategorie: Festplattenplayer

Einzeltest: Naim HDX


Einfach alles

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CD-Archive zu durchwühlen ist nicht mehr Ihr Ding? Sind Sie es leid, über leere Hüllen und alleingelassene Scheiben zu stolpern? Dann ist ein Festplattenspieler wie der Naim HDX doch genau das Richtige. Die Archivierung ist zu kompliziert? Keine Angst, er bleibt das richtige Mittel

Festplattenspieler sind eine tolle Sache. Man kann sein komplettes digitales Musikarchiv draufpacken und ohne ans Regal zu laufen die Musik einfach abrufen. Ich kann mir andererseits gut vorstellen, dass viele noch davor zurückschrecken, ihr Archiv in einem einzigen Gerät zu speichern, weil das ja unheimlch kompliziert sein muss. Die Angst, das Lieblingsalbum nicht mehr zu finden und der mit der Katalogisierung verbundene Zeitaufwand scheinen einfach zu groß. Aber zum Glück leben wir nun in einer Zeit, in der ständige Internetverbindungen kein Thema mehr sind und in der es Maschinen gibt, die dem Benutzer so weit unter die Arme greifen, dass diese Befürchtungen weggeblasen sein sollten. Sollten. Ich kläre Sie mal auf, warum das mit einem bereits so ausgereiften Player wie dem Naim HDX ein Kinderspiel ist und wie wenig Sie tatsächlich tun müssen, um das Wunschziel, den unkomplizierten Abruf eines jeden Liedes, das sich in Ihrem Besitz befindet, zu erreichen. Stand der Dinge: Sie haben eine nennenswerte Musiksammlung, bestehend aus einer stattlichen Anzahl CDs und eine ganze Reihe Musikdateien aller möglichen Formate auf Ihrem PC ... und diesen besagten Player aus England. Dann läuft die Sache wie folgt ab:

Nach und nach ...

Ein beachtlicher Stapel CDs liegt da, will eingelesen und nach Möglichkeit auch wiedergefunden werden. Bitte sehr: Das Prozedere ist absolut einfach und unkompliziert: CD rein, warten, fertig. Allerdings macht es sich der HDX selbst nicht so einfach. Er ist von der behutsamen, vorsichtigen Sorte und liest die CDs mit maximal 16-facher Geschwindigkeit ein, fährt aber auch die Geschwindigkeit mal bis auf einfache Geschwindigkeit herunter, wenn er etwas nicht einfangen konnte. Ist die CD völlig unbrauchbar, bricht er den Importvorgang ab. Man kann sich auf die 400 verfügbaren Gigabyte eine ganze Menge draufrippen, weshalb es wichtig ist, dass die Dateien in einer intelligenten Art und Weise archiviert und abrufbar sind. Metadaten heißt dafür das Stichwort. Beim Importvorgang geht unser lieber HDX ins Netz und zieht sich von der Musikdatenbank AGM alle Informationen über Interpret, Album, Genre, ja sogar die Albencover und die ganz detaillierten Dinge wie Produzent oder Dirigent. Diese Datenbank umfasst einen Großteil der gängigen verfügbaren Titel. Sollte mal ein Exot nicht auffindbar sein, versucht es unser Harddiskplayer noch einmal auf der freien Datenbank freeDB online. Ist er nicht per Modem mit dem Internet verbunden, muss das nicht heißen, dass die Dtaeien im Nirvana landen, den er bringt auch noch eine eigene lokale Datenbank mit.

Preis: um 6500 Euro

Naim HDX

Referenzklasse


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Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 27.11.2009, 12:11 Uhr
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