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Kategorie: Games PC

Einzeltest: Namco Bandai The Witcher 2 – Assassins of Kings


Cooler Hexer

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Der Hexer Geralt von Riva aus The Witcher ist zurück. Nicht so strahlend und auch in einer für ihn eher schlechten Ausgangssituation. Geralt sitzt nämlich angekettet im Kerker, da er verdächtigt wird, den König ermordet zu haben. Stimmt das, oder ist es eine Lüge?

Geralt ist ein Hexer. Er sieht zwar aus wie ein Mensch, allerdings hat er mit den gewöhnlichen Sterblichen nicht mehr viel gemein. Mutagene haben ihn verändert und seinen Körper resistent gegen Feuer und Gift gemacht. Katzenpupillen erlauben ihm die Nachtsicht, und auch sonst sind alle seine Sinne für die Monsterjagd geschärft. Den Hexer kann man nämlich mieten, um unliebsame Kreaturen und Gegner aus dem Weg schaffen zu lassen. Trotzdem ist der Hexer Geralt bei der Bevölkerung nicht gerade beliebt, da er einfach zu andersartig ist. Genau wie die Zwerge und Elfen, die das Fantasy-Reich bevölkern. Einer von Geralts Freunden ist König Foltest, der sich vom Hexer gerne beraten und im Kampf unterstützen lässt. Doch der König wird vor Geralts Augen dahingemetzelt und er selbst als Tatverdächtiger verhaftet ...

Gameplay


Eine der größten Stärken von „The Witcher 2: Assassins of Kings“ ist die ungemein lebendige Spielwelt, die wir in der Haut des Hexers durchwandern. Einfache Holzhütten in Sumpfgebieten, Fachwerkhäuser in kleinen Städten und pompöse Burganlagen bereichern das Bild. Dementsprechende Bevölkerungsgruppen begegnen einem auf dem Bildschirm. Die meisten Häuser können betreten und nach nützlichen Dingen untersucht werden. Geralt braucht Geld, Nahrung und Zutaten für magische Getränke. Außerdem findet sich so auch das eine oder andere brauchbare Utensil, um seine Waffen modifizieren zu können. Schade, dass sich die Besitzer, wie bereits im ersten Teil des Spiels, von Geralts Raubzügen nicht stören lassen. Ungestraft können wir als Hexer tun und lassen, was wir wollen. Die Geschichte vom Hexer wird spannend erzählt, Entscheidungen die man trifft, beeinflussen das Spielgeschehen. Nicht immer unmittelbar, Konsequenzen sind teilweise erst mehrere Kapitel später zu spüren. Alles in allem ist man mit dem Hexer etwa 30 Stunden beschäftigt, bis der Abspann kommt. Ausweiten lässt sich das Ganze noch, indem alle Nebenqueste verfolgt und gelöst werden.

Kämpfe


Der Hexer Geralt ist meisterlicher Schwertkämpfer und nutzt dazu zwei scharfe Klingen: ein Silberschwert, um Kreaturen zu besiegen, und ein Stahlschwert, um menschlichen Gegnern auf den Leib zu rücken. Doch Geralt wäre kein Hexer, wenn er nicht auch Magie nutzen könnte. Erst die richtige Kombination aus Schwertkunst und Magie lässt Geralt zur unbesiegbaren Kampfmaschine werden. In der Praxis ist das nicht immer ganz einfach, da schon auf Schwierigkeitsstufe „normal“ ungeübte Spieler zu Beginn keinen Stich machen. Üben ist hier angesagt, bis das Kampfsystem aus Magie und Schwert verinnerlicht ist.

Preis: um 50 Euro

Namco Bandai The Witcher 2 – Assassins of Kings


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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 02.09.2011, 10:43 Uhr
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