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Kategorie: Games PC

Einzeltest: Sega Total War: Rome II


Bellum totum

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Die Total-War-Reihe zieht mit dem neusten Ableger Rome II erneut in den Kampf. Was der offizielle Nachfolger des mit Lob überhäuften „Total War: Rome“ leistet und ob der Mix aus Runden- und Echtzeitstrategie erneut Spieler an die Bildschirme fesselt, erfahren Sie hier.

Story


„Total War: Rome II“ umspannt eine der bekanntesten Perioden der Weltgeschichte. Als Heerführer gilt es Armeen in den Kampf gegen die umgebenden Feinde zu schicken. Das ist allerdings nur ein kleiner Schritt auf dem Weg zum mächtigsten Imperium seiner Zeit. Wer herrschen will, muss Verbündete gewinnen, Komplotte schmieden, sich in politische Intrigen des römischen Senats verstricken und daraus eigenen Nutzen ziehen. Wirtschaftliche und politische Macht zu besitzen sind die Grundvoraussetzungen, um auch militärisch dominieren zu können. In „Total War: Rome II“ kämpft man als eine von drei Familien um den Ruhm Roms. Und darum, die größte militärische Macht der Antike befehligen zu können. 

Gameplay


Die Spieledesigner von Creative Assembly haben einige neue Features in Rome II eingeführt, unter anderem können Schiffe jetzt Städte angreifen, doch das ändert nichts daran, dass sich alte Hasen im aktuellen Teil sofort heimisch fühlen. Neulinge werden von einem Berater instruiert, der in die grundlegenden Mechaniken des Spiels einweist. Dennoch braucht es einige Zeit, bis sich Anfängern die vielen Möglichkeiten des Spiels erschließen. Kurze Videotutorials und Kamerafahrten über die Schlachtfelder helfen, den Überblick zu gewinnen. Ohne DLC können neun Fraktionen gespielt werden, die sich durch unterschiedliche Eigenschaften auszeichnen. So ist beispielsweise die Kampfmoral der einen Fraktion unglaublich hoch, doch dafür sind sie nicht gerade die fortschrittlichsten und haben demzufolge keinen Zugriff auf moderne Waffensysteme wie Katapulte oder Kriegsschiffe. „Total War: Rome II“ erlaubt viele Spielmöglichkeiten und gibt dem Spieler die Zügel in die Hand. Wer möchte, kann jede Schlacht selbst in „Echtzeit“ ausspielen und die eigenen Truppen befehligen. Alternativ ist es möglich, Runde um Runde strategische Züge zu machen und die Schlachten komplett ohne eigenes Zutun vom Rechner austragen zu lassen. Dann allerdings kommt man nicht in den Genuss, die Wucht eines Angriffs auf dem Bildschirm miterleben zu können, die Anspannung der Soldaten in den eigenen Reihen zu spüren oder die aufmunternden Worte des Kameraden nebenan zu hören. Doch leider liegt bei „Total War: Rome II“ noch einiges im Argen, denn die KI sorgt derzeit für sehr viele Frustmomente und auch für unfreiwillig komische Momente. Wenn im Kampf die Soldaten schützend ihre Schilde vor sich halten, sieht das zwar gut aus, doch wenn der gegnerische Pfeilhagel aus der komplett anderen Richtung kommt, wirkt das einfach nur albern. Oder es lassen sich gegnerische Armeen mit einer deutlich unterlegenen Truppe besiegen, da der Feind-General nicht in der Lage ist, eine konzertierte Aktion zu befehligen.  

Preis: um 40 Euro

Sega Total War: Rome II


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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 16.12.2013, 11:39 Uhr
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