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Kategorie: Games Playstation 3

Einzeltest: Activision Guitar Hero 5


Rock Revolution

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Nach dem nur wenig überzeugenden Lückenfüller „Guitar Hero: Greatest Hits“ steht mit dem fünften Teil nun endlich wieder konsequente Weiterentwicklung ins Haus.

In der Tat sind die in das neue Spiel eingeflossenen Neuerungen so zahlreich, dass der Platz hier möglicherweise gar nicht ausreicht. Aber beginnen wir von vorne: 85 Songs von 83 Bands enthält „GH 5“ (von Arctic Monkeys über Bob Dylan bis hin zu den Todesmetallern Children of Bodom), alle Songs sind von Beginn an freigeschaltet und lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien in der Playlist sortieren, erstmals können Instrumente gleicher Art zur selben Zeit spielen, der Partymodus erlaubt Ein- und Aussteigen in einen Song zu einem beliebigen Zeitpunkt, die Duelle liefern 2 x sieben Modi (alle gegen alle und Team-Modus) und der Song- Editor wurde sowohl in der Easy-Variante, als auch in der Profiversion weiter verfeinert.

Karriere

Als Band ohne Vertrag startet man am „13. Gleis“, einem dunklen Gewölbe neben einer U-Bahn-Linie und schaltet nach und nach neue Spielorte frei - mehr Geschichte liefert das Spiel leider nicht. Schön ist aber, dass man vor Beginn eines Songs ein wenig über diesen erfährt oder wusstet Ihr, dass Coldplay-Sänger Chris Martin und Gitarrist Johnny Buckley einen Gastauftritt in Simon Peggs „Shaun of the Dead“ hatten“?

Duelle

Die Rubrik „Gegeneinander“, früher unter „Duelle“ bekannt, hält sieben unterschiedliche Varianten bereit: In „Pro Duell“ geht es ganz simpel um den Highscore eines Songs, bei „Momentum“ beginnen alle Spieler im mittleren Schwierigkeitsgrad. Je nach getroffenen oder nicht getroffenen Noten steigt oder sinkt dieser - am Ende gewinnt erneut der Highscore. In „Do or Die“ erlaubt maximal drei verpasste Noten, bevor man einen Abschnitt lang „raus“ ist. Der Spieler mit den meisten Punkten (erfolgreich absolvierte Abschnitte bringen einen Punkt) gewinnt. In „Rock Fest“ werden sämtliche anderen Modi kombiniert. Alle sieben Varianten können auch im Team-Modus mit zwei konkurrierenden Parteien gespielt werden.

Partymodus

Im Partymodus laufen die Songs im Zufallsprinzip alleine vor sich hin und man kann jederzeit mit Gitarre oder Bass einsteigen, die Schwierigkeit während des Spielens ändern oder auch wieder rausgehen - ein geniales Feature für, der Name sagt es schon: Partys, auf denen unter Umständen schon feuchtfröhlich gefeiert wurde und alle anderen Menüs die Spieler nur überfordern würden.

Preis: um 60 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Activision Guitar Hero 5

5.0 von 5 Sternen

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Timo Wolters
Autor Timo Wolters
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Datum 08.12.2009, 13:00 Uhr
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