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Kategorie: Games Playstation 3

Einzeltest: Warner Interactive Batman – Arkham Origins


Aufstieg zum Helden

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Arkham Origins erzählt die Geschichte vom jungen und noch unerfahrenen Batman, der seinen Aufstieg zum gefürchteten Gegner der Unterwelt und damit zum Helden von Arkham City erst noch schaffen muss.

Story


Noch ist die Karriere von Batman jung, und dennoch hat er in seiner kurzen Zeit als geflügelter Verbrecherjäger die Unterwelt gegen sich aufgebracht. Kurzerhand erklärt der Superschurke „Black Mask“ Batman zum Abschussziel Nummer eins und setzt ein riesiges Kopfgeld an, das Ansporn sein soll für die gerissensten und fiesesten Kopfgeldjäger von Arkham City, dem Fledermausmann die Flügel zu stutzen. Acht Schurken also, darunter Schwerstverbrecher Bane, Killer Croc und Firefly, die Batman den Garaus machen sollen. Allerdings merkt Batman recht schnell, dass Black Mask nur nach außen den großen Zampano spielt – die Fäden zieht ein Mann im Hintergrund, und den gilt es aufzuspüren 

Gameplay


Leider hat Entwickler Warner auf einen der größten Kritikpunkte nicht reagiert, so dass Arkham City mal wieder völlig leblos ist und wie ausgestorben wirkt. Welche Bewohner soll Batman denn retten, wenn niemand in der offenen Spielwelt zu sehen ist? Ab und an poppen für Nebenmissionen Meldungen auf dem Bildschirm auf, mit dem Hinweis, dass ein Verbrechen im Gang sei. Dann plötzlich sind ein paar Handvoll Passanten da, die von Batman gerettet werden wollen. Ansonsten bevölkern nur ein paar wenige Verbrecher die Straßen und Dächer Arkham Citys. Gekonnt gut hingegen inszeniert Warner die Kampfeinlagen Batmans und die vielen netten Gadgets, die der Fledermausmann bei seinen Einsätzen mit sich führt. Mit dem Controller hat man den jungen „Dunklen Ritter“ gut unter Kontrolle, so dass auch Horden von Gegnern in Schach gehalten werden können, ohne Gefahr zu laufen dass jemand das Kopfgeld einfordern könnte. Die Rätseleinlagen sind gut gemacht und zum Teil sehr schwer, was Spieler bei der Stange hält und die Atmosphäre sowie die Spannung intensiviert. Leider sind die Level recht linear angelegt und die Möglichkeiten, die Umgebung einzubeziehen, ziemlich eingeschränkt. Außer ab und an ein paar Wände aufzusprengen, Lüftungsschächte zu öffnen und mit dem Batarang Schalter umzulegen, bietet „Batman: Arkham Origins“ wenig. Überzeugend gemacht ist der Detektivmodus, in dem Tatorte akribisch untersucht und Tathergänge chronologisch rekonstruiert werden können. 

Grafik und Sound


Der aktuelle Batman ist optisch nicht mehr so beeindruckend wie seine Vorgänger. Arkham City ist leider zu leblos, die Innenareale sind zu trist und das Leveldesign ist leider häufig schwach. Architektonisch ist die Kulisse der offenen Spielewelt dennoch beeindruckend, so dass es Spaß macht, sich mit Haken und Flügeln durch die Stadt zu bewegen. Die Synchronisation sowie die Klangeffekte sind überzeugend. 

Preis: um 60 Euro

Warner Interactive Batman – Arkham Origins


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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 14.01.2014, 13:27 Uhr
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