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Kategorie: Hifi & TV Möbel

Einzeltest: Speedmaster 2.0


Fasten your Seatbelts ...

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Dank moderner Rennspiel-Simulationen kann sich jeder zu Hause in das virtuelle Cockpit eines brachialen F1-Boliden setzen und auf den Rennstrecken dieser Welt Sebastian Vettel und Co. die Stirn bieten.

Es macht einfach riesigen Spaß, mit den PS-Monstern über die Strecken zu heizen, um die letzten Sekundenbruchteile zu kämpfen und den Gegnern kurz vor der Ziellinie zu zeigen, wer der bessere Fahrer ist. Wer es nicht so realistisch mag, klemmt sich gerne hinter das Steuer eines Sportwagens, um illegale Rennen auf der Straße zu fahren und im Falle des Erwischtwerdens den Cops zu entkommen. Auf Sand- und Schotterpisten um die Ecken driften ist auch nicht schlecht – die heutigen Spiele bieten Arcade-mäßigen Spaß oder absolut realistisches Fahrgefühl.

Geniales Zubehör


Um das voll auskosten zu können, benötigt man zu Hause mehr als nur Maus und Tastatur. Ein Rumble-Gamepad bringt schon einmal mehr Fahrgefühl und Präzision. Viel größer noch wird der Spaß, wenn man den Rechner oder die Konsole mit entsprechendem Zubehör aufrüstet. Ein Lenkrad samt Schaltkulisse und Pedalerie wäre schon mal nicht schlecht. Das fühlt sich dann einfach mehr nach Autofahren an. Doch am Couchtisch sieht das montierte Lenkrad einfach doof aus, auch die Sitzposition im weichen Polster ist eher ungünstig. Ein F1-Bolide ist schließlich ein Sportgerät und will beherrscht werden. Das verlangt viel Körpereinsatz und Kraft. Die Couch bietet sich eher für Sonntagsfahrer an. So ein richtiger Schalensitz wäre etwas Feines, ein Gestühl mit viel Seitenhalt und exakter Passform. Ein Sitz, der sich an meine Größe anpassen lässt und individuelle Einstellungen zulässt. Außerdem sollte da noch ein Plätzchen für die Schaltkulisse sein, damit der Fahrspaß möglichst authentisch wird. Und stabil stehen sollte das Ganze, damit im heißen Fahrduell nichts rappelt und wackelt.

Speedmaster 2.0


Auf der diesjährigen Gamescom haben wir einen solchen Stuhl zum Rennenfahren gefunden. Einen Racing-Chair, der unseren Anforderungen nach Stabilität, Sitzqualität und cooler Optik doch sehr, sehr nahe kommt. Und das alles zu einem sehr verführerischen Preis, den man sich gut leisten kann. Das Objekt unserer Begierde heißt Speedmaster 2.0 und wird für 289 Euro inklusive der Halterung für die Gangschaltung angeboten. Weiteres Zubehör ist auf der Homepage des Herstellers zu finden, darunter auch ein Getränkehalter. Ideal falls das Rennduell ein wenig länger ausfallen sollte.

Preis: um 290 Euro

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Speedmaster 2.0

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
Kontakt E-Mail
Datum 05.05.2011, 12:56 Uhr
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