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Kategorie: Kopfhörer Hifi

Einzeltest: B&W Bowers & Wilkins P5 Series 2


Wolf im Schafspelz

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Die Vorstellung von Apples neuem iPhone 6 und der damit verbundenen Einführung des mobilen Betriebssystems iOS 8 ist noch nicht lange her. Hoch aufgelöste Musik ist zwar auch damit immer noch nicht direkt möglich, doch auf guten Klang muss man nicht verzichten, denn dafür gibt es Kopfhörer Made for iPod von Bowers & Wilkins.

Kopfhörer sind heutzutage ein echtes Statussymbol. Schauen Sie sich einmal in den Fußgängerzonen, in den Einkaufszentren und an den Bahnhöfen der Republik um. Überall werden Sie sehen, dass unterwegs Musik gehört wird. Waren es vor einigen Jahren, mit dem Aufkommen der ersten iPods, die weißen Ohrstöpsel, geht heute der Trend eindeutig wieder zu größeren Over- oder On-Ear-Modellen. Zu letzterer Gattung gehört der neue P5 Series 2 des renommierten Lautsprecherherstellers Bowers & Wilkins. Wie das „Series 2“ in der Gerätebezeichnung schon verrät, handelt es sich um eine Neuauflage des P5 von 2010, damals der erste Schritt der Marke in Richtung hochwertiger Kopfhörer. Mit den gigantischen Plastikmonstern, die man heute ebenfalls auf der Straße sieht, hat der neue P5 allerdings absolut nichts gemein, denn hier findet man nur wirklich edle Materialien. In Schwarz und Silber gehalten, vereinen sich hier wunderbar weiches Schafsleder und Aluminium zu einem Kopfhörer, der sich mit schlichter Eleganz von betont auff älligen Modellen absetzt. Der Bügel ist genauso gepolstert wie die beiden Ohrmuscheln und kann durch Ausziehen verlängert werden, um der eigenen Kopfgröße angepasst zu werden. In den beiden Hörern verbergen sich je ein 40-mm-Breitbandtreiber, die einen Frequenzbereich von 10 Hz bis 20 kHz abdecken.

Darüber befinden sich die magnetisch befestigten Ohrpolster, die abgenommen und ausgetauscht werden können. Auf der linken Seite des Kopfhörers findet man zudem die Kabelführung, die leicht gebogen eingefasst ist, damit auf keinen Fall die Verbindung getrennt werden kann. Der P5 ist nämlich für iPod, iPad und iPhone konzipiert, doch ihm liegt noch ein zweites Kabel bei, dem die Fernbedienung fehlt. Damit verzichtet man auf die Möglichkeit, die Lautstärke von Apple-Geräten zu regeln, die Songs zu pausieren, oder Telefonate zu führen, denn die Fernbedienung am Kabel dient auch als Freisprecheinrichtung. Leider ist sie recht hoch am Kabel angebracht, so dass man mit der Hand meist kurz suchen muss, um sie zu finden. Das mag für das Mikrofon von Vorteil sein, für die Bedienung der Musik ist es anfangs etwas ungewohnt. Trotzdem funktioniert sie hervorragend, genau wie der Rest des P5. Die Weiche Polsterung fühlt sich wunderbar angenehm an, allerdings nur am Anfang, denn nach einer Weile spürt man den Series 2 fast überhaupt nicht mehr. Kein störendes Drücken, kein Gefühl, ständig den Sitz korrigieren zu müssen, klasse. Die drehbar gelagerten Hörmuscheln können bequem angepasst werden, sind aber dennoch so fest, dass sie sich nicht von allein bewegen können.

Preis: um 300 Euro

B&W Bowers & Wilkins P5 Series 2


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Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 04.01.2015, 14:55 Uhr
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