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Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: Heco The Statement


Meisterstück

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Die renommierte Firma Heco aus Pulheim bei Köln verfügt über einen enormen Erfahrungsschatz im Lautsprecherbau, der sich seit der Firmengründung vor ziemlich genau 60 Jahren stets erweitert hat. So steckt nun in Hecos „The Statement“ das ganze Wissen des Entwicklerteams, das sich zum Ziel gesetzt hat, einen der besten bezahlbaren Lautsprecher der Neuzeit zu bauen.

Konsequent verfolgen die Lautsprecherbauer bei Heco das Ziel, hochwertige Musikwiedergabe in bestmöglicher Qualität in die Wohnräume der HiFi-Anhänger zu transportieren. Dazu bedienen sich die Ingenieure neuester Technologien, State-of-the-Art-Messequipment und pfiffiger Simulationssysteme. So ist es im Laufe der Zeit gelungen, bewährte Technologien zu verfeinern und neue Techniken zu etablieren. Bei all dem Forscherdrang hat es Heco aber nie versäumt, auch den Blick zurück zu wagen. Shandro Fischer, Geschäftsführer und treibende Kraft hinter dem Statement-Projekt, ist bekennender Fan von Röhrenverstärkern und den Breitbandlautsprechern aus den 50er- und 60er-Jahren. So verwundert es dann auch nicht weiter, dass das Membranmaterial der alten Tage in neuem Gewand bei Heco wieder zur Verwendung kommt. Bereits in den Celan-Modellen konnten die Treiber mit dem sogenannten Kraftpapier mit toller Klangwiedergabe begeistern.

Innere Werte

Für das Mitteltonchassis der Statement wurde während der Entwicklung ein enormer Aufwand betrieben. Auch hier kommt Kraftpapier, ein Papier-Wollfaser- Gemisch, als Membranmaterial zum Einsatz. Um die Antriebsverluste möglichst gering zu halten, ist die Membran des 170-mm-Chassiss in einer Faltsicke aufgehängt. Die Energie des Verstärkers setzt der Antrieb mit riesigem Alnico-Magneten (eine Legierung aus Aluminium, Nickel, Kobalt, Eisen und Kupfer) konsequent um. Mit dem Klippel-Messverfahren wird die Antriebseinheit mit der immens großen Magnetfeldstärke und der hohen Temperaturstabilität auf den neusten Stand der Technik getrimmt. So gelingt es, den Alnico- Lautsprecher hinsichtlich Magnetfeld, Induktivität und Aufhängung absolut symmetrisch aufzubauen. Das bedeutet sehr geringe Verzerrungen und ungehemmte Mitteltonwiedergabe. Leider sind die Alnico-Magnetsysteme sehr teuer, so dass die Heco-Entwickler diese nur im Mitteltonbereich und nicht auch noch in den Tieftonsystemen einsetzen können. Im nach hinten offenen und mit reichlich Dämmmaterial aufgefüllten Gehäuse arbeitet der Mitteltöner kompressionsfrei. Gleichzeitig erzeugen die nach hinten abgestrahlten Musiksignale im Zusammenspiel mit den Frontsignalen ein sehr räumliches Klangbild.

Preis: um 4000 Euro

Heco The Statement

Referenzklasse


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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 24.08.2009, 15:32 Uhr
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