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Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: Nubert nuBox 681


Pfundskerle

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Schaffe, schaffe – Böxle baue! Seit über dreißig Jahren baut der rührige Günther Nubert in Schwäbisch Gmünd seine Lautsprecher und bietet diese ausschließlich im Direktvertrieb oder seinen Hörstudios an. Wir wollen sehen, ob die neue Nubox 681 das Zeug hat, der riesigen Nubert-Fangemeinde weiteren Zulauf zu bescheren.

Das neue Flaggschiff baut auf die erfolgreichen Modelle Nubox 580 und Nubox 660 auf. Wie schon bei diesen setzt Nubert auf bewährte Membranmaterialien und seine im Detail immer wieder verbesserten Hoch- und Tieftontreiber, die in einem großvolumigen Gehäuse für guten Ton sorgen dürfen.

Ausstattung

In der mächtigen Bassreflexkonstruktion kümmern sich gleich drei parallel angesteuerte 220-mm- Polypropylenchassis um die tieffrequenten Tonanteile, wobei das obere auch noch den Mitteltonbereich überträgt. Die besonders resonanzarmen Treiber wurden gegenüber den Vorgängermodellen nochmals optimiert, was sich in einem ausgewogeneren Frequenzverlauf und schnellerer Impulsverarbeitung äußert. Bei einer Frequenz von etwa 2.000 Hertz übernimmt der 25-mm-ferrofl uidgekühlte- Hochtöner mit Gewebekalotte das Ruder. Hochwertige Bauteile auf den dreiteilig aufgebauten Weichen sorgen sich um die Verteilung der Frequenzanteile, wobei Nubert höchsten Wert auf Impuls- und Phasentreue legt. Mit Hilfe der Frequenzweiche werden die Chassis zusätzlich in ihrem Übertragungsverhalten und der Impedanzverlauf des Lautsprechers linearisiert. Eine selbstrückstellende Schutzschaltung kappt bei Überbeanspruchung die Stromzufuhr vom Verstärker und verhindert somit das „Abrauchen“ der Chassis. Das Anschlussterminal bietet neben der Möglichkeit den Speaker in einer Biwiringoder Biamping-Konfiguration zu betreiben, auch die Option, mittels zweier Kippschalter den Klang an den persönlichen Hörgeschmack anzupassen oder gezielt auf die Raumakustik zu reagieren. So kann der Hochtonbereich in drei Stufen von sanft bis brillant variiert werden und der Bass linear oder angehoben aufspielen.

Zwei groß dimensionierte Bassreflexrohre auf der Rückseite des 1,15 m hohen Gehäuses sorgen für gehörigen Nachdruck im Frequenzkeller. Das in den drei Designvarianten Schwarz, Ahorn und Nussbaum erhältliche 96-Liter-Gehäuse ist aus 19 und 38 mm starken MDF-Platten aufgebaut und mit viel Aufwand ruhig gestellt worden. So sorgen zahlreiche Versteifungen und die großzügige Bedämpfung für eine Minimierung von Resonanzen und Dröhneffekten. Mit einem Kampfgewicht von beachtlichen 32 kg steht die Nubox 681 sehr sicher auf den höhenjustierbaren Metallfüßen mit Filzbesatz, die sich alternativ gegen Spikes austauschen lassen.

Preis: um 980 Euro

Nubert nuBox 681

Spitzenklasse


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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 08.09.2009, 10:19 Uhr
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