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Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: PSB Imagine T3


Betörend schön

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Paul Barton, Chefkonstrukteur und Firmengründer von PSB, lockt bei seiner sehr eleganten Standbox Imagine T3 mit feinster Technik, erstklassiger Verarbeitung und betörender Optik. Ob die akustischen mit den optischen Qualitäten mithalten können, klärt unser Test.

Seit etwa 40 Jahren baut Paul Barton mit großem Erfolg Lautsprecher. Auch bei uns waren schon einige seiner Kreationen im Test und sorgten regelmäßig für Begeisterung. Von klein bis groß zeichnen sich die Lautsprechermodelle durch ihre mitreißende Musikalität aus. Zudem können die durch die Bank sehr gut verarbeiteten Lautsprecher aus Kanada mit verführerisch günstigen Preisen locken. Unser Testmuster PSB Imagine T3 tanzt beim zuletzt genannten Punkt etwas aus der Reihe – 8.000 Euro sind schließlich kein Pappenstiel. Doch bei den Imagine T3 handelt es sich um die Flaggschiffe aus dem Hause PSB und da wurde einiges an Hirnschmalz, Herzblut, gesammeltem Wissen und modernster Technik investiert, um den neuen Modellen Leben einzuhauchen. 

Konstruktion und Ausstattung


Die Imagine T3 von PSB ist eine schlanke Standbox in allerfeinstem Gewand. Betrachtet man sich die Kirschfurnier-Gehäuse mit, ganz losgelöst von der Technik, kann man nur ins Schwärmen geraten. Die rund 130 cm hohen Bassreflexlautsprecher sind aus sieben Schichten MDF sehr elegant geformt, Seitenwände und der obere Abschluss kommen mit einem schönen Schwung daher. Sichtbare Verschraubungen gibt es keine: Um die Treiber herum sind formschöne Zierringe eingesetzt, die die Körbe der Chassis verdecken und unerwünschte Vibrationen abmildern. Satte fünf Zentimeter stark ist die Schallwand der Imagine T3, eine mehr als solide Grundlage für die darin eingesetzten Lautsprecher. Jeder der drei Basstreiber spielt auf sein eigenes Gehäusevolumen mit leicht unterschiedlichen Abstimmfrequenzen. Auch der Mitteltöner sitzt in einem eigenen Kabinett, wo er unbeeinflusst von den Schallwellen der Bässe frei und unbeschwert aufspielen kann. Ein mechanisch sehr stabiler Aluminiumsockel sorgt dank vier höhenverstellbarer Spikes für eine saubere Verbindung zu festen Fußböden. Alternativ ruht die Imagine T3 auf den mitgelieferten Gummi-Dämpfern, um sensible Holz-Fußböden zu schonen. Mehrere Eingangsklemmen, senkrecht übereinander angeordnet, erlauben den Bi- und sogar Tri-Wiring-Betrieb der Lautsprecher. Als ziemlich einzigartig dürfte die Möglichkeit gelten, den untersten Bass mittels Metallbrücke kurzzuschließen, um eine „Bass-Falle“ zu schaffen. Dadurch soll es in Räumen mit schwieriger Akustik möglich sein, den Klang der Lautsprecher positiv zu beeinflussen. 

Preis: um 8000 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
PSB Imagine T3

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 12.09.2015, 15:02 Uhr
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